Süßer Frühstücks-Porridge mit Obstmus (vegan)

19 Nov

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Ich liebe Frühstück! Egal ob Brötchen, Müsli oder XXL-Obstsalat – das Frühstück ist eine Mahlzeit, die zelebriert werden muss! Und gerade jetzt, wenn es draußen kalt und finster ist, tut auch ein warmes Frühstück richtig gut. Daher kommt im Herbst und Winter häufiger ein warmer Porridge auf den Frühstückstisch. Die dafür verwendeten Haferflocken sind ein wahres Superfood: Hafer hat einen hohen Eiweiß- und Ballaststoffgehalt und ist reich an Zink sowie den Vitaminen B1 und E. Das hält lange satt (ohne auf die Hüften zu schlagen), regelt den Blutzuckerspiegel und sorgt für ein starkes Immunsystem. Also mehr als genug Gründe für die gesunden Flocken!

Für eine große Portion Porridge benötigt ihr:

  • 5 El Haferflocken
  • 125 ml Sojamilch
  • etwas Zimt und Kakaopulver

Hochwertiger Kakao aus dem Biosupermarkt ist meistens vegan, die Supermarktvariante wird leider oft mit Milchpulver angereichert. Alle Zutaten werden in einem kleinen Topf vermengt und unter rühren kurz erwärmt. Wenn es anfängt zu kochen vom Herd nehmen und abgedeckt etwa 5 Minuten ziehen lassen. Währenddessen einmal umrühren. Wer es gerne etwas süßer mag, kann das Rezept auch mit etwas Zucker ergänzen.

Auch das Topping kann immer wieder neu variiert werden – entweder man schneidet etwas frisches Obst darüber oder man macht sich ein leckeres Mus dazu. Für das Mus eignen sich feste Obstsorten wie Pflaumen, Äpfel oder Mirabellen. Die Zubereitung ist bei allen gleich: Das Obst klein schneiden und in einen Topf geben. Mit etwas Wasser (das Obst soll nicht schwimmen, ggf. nachgießen) sowie Zimt und Zucker köcheln lassen, bis alles weich ist. Schmeckt auch lecker pur oder zu Vanilleeis 🙂

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Kürbis aus dem Ofen mit veganem Joghurtdip

10 Nov

Wahre Liebe: Hokkaidokürbis!

Und noch ein Kürbisrezept! 😉 Die Zeit ist knapp, daher sollte so viel des köstlichen orangenen Ungetüms auf den Tellern landen wie nur möglich! Neben der Verarbeitung in Kürbissuppe, Flammkuchen und Eintopf kann man gerade den Hokkaidokürbis ideal auch einfach „pur“ aus dem Backofen genießen. Das ist so einfach wie schnell, denn dazu muss man den Kürbis nur waschen, entkernen und in Würfel oder Spalten schneiden. Meine Lieblings-Gewürzmischung dazu: Pflanzenöl (1-2 El) , Salz, Pfeffer, etwas Cayennepfeffer sowie etwas Zimt und Kreuzkümmel. Nach nur 25 Minuten bei 180 °C Umluft im Backofen werden die Kürbiswürfel butterweich.

Dazu passt ein einfacher Joghurtdip, der sich während der Backzeit anrühren lässt:

  • 100 g Sojajoghurt
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver (edelsüß) Cayennepfeffer

Die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden und unter den Sojajoghurt heben. Kräftig mit Salz und Pfeffer würzen und mit Paprikapulver und Cayennepfeffer abschmecken.

Herbsteintopf mit Seitan (vegan)

2 Nov

Kürbis, Kartoffeln und Seitan – die perfekte Herbstkombination

 

Ein klassischer Fall von lecker auf dem Teller, fürchterlich auf dem Bild 😀 Aber glaubt mir, wenn ich euch sage: Dieser Eintopf wird im Herbst euer bester Freund sein! Der süße Hokkaidokürbis kombiniert mit herzhaftem Seitan macht trübe Herbsttage muckelig und warm. Was ihr braucht:

  • 500 g Hokkaidokürbis
  • 300 g Kartoffeln (festkochend)
  • 1 (große) rote Paprika
  • 250 g Seitan (aus dem Bioladen)
  • 1 Zwiebel
  • 2 El Tomatenmarkt
  • 3/4 l Gemüsebrühe
  • 1 Zehe Knoblauch
  • sowie Zucker, Paprikapulver (edelsüß), Majoran, Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer (oder scharfe getrocknete Paprikaschote) sowie optional Kreuzkümmel.

Das Beste am Hokkaidokürbis ist, dass man die Schale mitessen kann – das spart eine Menge Zeit und Arbeit. Daher den Kürbis nur gründlich waschen und den Stiel- und Blütenansatz entfernen. Dann halbieren und mit einem Löffel entkernen. Die Kartoffeln schälen und beides in etwa 3-4 cm große Würfel schneiden. Die Paprika ebenfalls waschen, entkernen und in mundgerechte Stücke schneiden.

Die Zwiebel und die Knoblauchzehe fein schneiden und in einem Topf mit Pflanzenöl kurz andünsten. Das Tomatenmark zusammen mit etwa 1 Tl Zucker dazu geben und leicht karamelisieren lassen. Jetzt kommt die Brühe und Paprikapulver dazu, die ihr zusammen kurz aufkochen lasst, bevor die Kartoffeln und die Paprika dazu kommen. Nach etwa 10 Minuten kommen die Kürbiswürfel in den Topf. Zusammen noch einmal weitere 10 Minuten köcheln lassen.

Währenddessen den Seitan in 3 cm große Würfel scneiden und die Knoblauchzehe fein schneiden. Beides zusammen kurz in einer Pfanne knusprig anbraten. Den Seitan und den gedünsteten Knoblauch zu den anderen Zutaten in den Topf geben und mit den Gewürzen abschmecken. Ich persönlich mag die Süße des Kreuzkümmels gerne zu diesem Gericht, ist aber sicher nicht jedermanns Sache. Schmeckt auch ohne 🙂

Das Rezept ergibt etwa drei Portionen. Kleiner Bonus für alle Arbeitstiere: Das Essen ist perfekt zum Vorkochen und Einfrieren geeignet!

Salat mit dicken Bohnen und Tomaten (vegan)

18 Aug
Einfach nur gut und leicht vorzubereiten: Salat aus Bohnen und Tomaten

Einfach nur gut und leicht vorzubereiten: Salat aus Bohnen und Tomaten

Ein klassischer Fall von „einfach, aber genial“. Dicke Bohnen, Tomaten, Zwiebeln, ein paar Gewürze – und fertig! Der Salat ist in Windeseile zubereitet und schmeckt am nächsten Tag fast noch besser als frisch. Für zwei Portionen benötigt ihr:

  • 1 Glas grüne oder weiße Bohnenkerne
  • 250 g Tomaten
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Zehe Knoblauch
  • Balsamicoessig, Olivenöl, Zucker, Oregano, Salz und Pfeffer

Die Bohnenkerne waschen und abtropfen lassen. Anschließend die rote Zwiebel und den Knoblauch fein hacken. Die Tomaten je nach Größe halbieren oder vierteln. Alle Zutaten mischen und mit wenig Balsamicoessig, Olivenöl, den Gewürzen und etwa 1/2 Tl Zucker mischen.

Wer möchte, kann den Salat auch etwas abwandeln und zusätzlich frische Zucchini oder Paprika mit rein mischen.

Im Test: Vegane Fischstäbchen

10 Aug
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Vegane Fischstäbchen oder: Der erste Fisch-Ersatz, der süchtig macht!

Prinzipiell bevorzuge ich frische Zutaten und koche selbst. Nicht nur, weil Kochen und Gemüse schneiden für mich so entspannend ist wie für andere eine Yogastunde nach Feierabend – es schmeckt meistens auch besser. Und günstiger ist es auch. Ab und an überkommt mich aber die kulinarische Neugier und ich frage mich: Wie schmeckt dieses vegane Schnitzel? Darf man Fake-Käse wirklich Käse nennen? Und ist vegane Weißwurst nicht eigentlich ein Verbrechen an bayerischen Geschmacksnerven?

Bei manchen Wurst- und Fleischalternativen wurde sie ja bereits belohnt und sie landen ab und zu auf meinem Tellerchen. „Fake-Fisch“ hingegen war bisher immer eher so igitt. Nach einem sehr durchschnittlichen „Fischburger“-Patty, einem fürchterlich müffelnden „Lachsaufschnitt“ und gruseligen „Vegarnelen“ hatte ich die Hoffnung fast schon aufgegeben…aber nur fast! Und so landeten die veganen Fischstäbchen von VBites im Kühlschrank.  Serviert wurden sie mit klassischer all time favourite-Kombination: Kartoffeln, Spinat und Spiegelei.

In der Pfanne wurden die Fischstäbchen schnell schön goldbraun und knusprig – zumindest von außen gab es schon einmal keinen Unterschied zu normalen Fischstäbchen. Und knusprig waren sie auch beim Reinbeißen! Die Panade ist zwar deutlich dominanter als der Fischgeschmack, aber nichtsdestotrotz: es schmeckt nach Fischstäbchen! Aber wie! Die Neugier wurde also wieder mal belohnt und sollte mir mal wieder der Sinn nach Fisch stehen, dann weiß ich, was auf den Teller muss 😉

Und nach diesem Erfolgserlenis frage ich mich: Gibt es irgendwo da draussen noch andere fisch-imitierende Köstlichkeiten, denen ich eine Chance geben muss? Kennt ihr mehr? Freue mich über sachdienliche Hinweise!

 

Vegane Buletten

2 Aug
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Dass ich das noch erleben darf: Vegane Buletten sind möglich – und köstlich!

Als Kind eines waschechten Berliners liebe ich einfach Buletten – und die Besten gabs immer bei Mama. Nur Mama macht die nun mal leider mit Fleisch. Mist. Ergo: es gab schon laaaaange keine Buletten mehr für mich. Bis ich kürzlich über ein Rezept der Vegan-Köchin Josita Hartanto gestoßen bin. Und was soll ich sagen…obwohl (oder gerade weil?) die veganen Buletten hauptsächlich aus Kidneybohnen bestehen, kann ich einfach nicht genug davon bekommen! Ihr Grundrezept habe ich nur leicht abgewandelt und mache die Röstzwiebeln selbst, anstatt fertige zu nehmen. Wer sich daran nicht stört, ersetzt das Mehl und die Zwiebel durch 4 EL fertige Röstzwiebeln. Ansonsten haltet euch an folgende Zutaten:

  • 1 kleine Dose Kidneybohnen
  • 1 große Zwiebel
  • 2 gekochte Kartoffeln
  • 1/4 TL getrockneter Oregano
  • 1 TL Paprikapulver
  • 3 EL feine Haferflocken
  • 2 EL Speisestärke
  • 1 TL Senf
  • 1 TL Tomatenmark
  • 2 Scheiben Toastbrot
  • 3 EL Mehl
  • Salz, Pfeffer, Öl zum Braten

Für die Röstzwiebeln die Zwiebel klein hacken und mit dem Mehl zusammen in einer Pfanne mischen. Viel Öl dazu geben (die Zwiebeln dürfen ruhig etwas schwimmen) und die Zwiebeln unter regelmäßigem Rühren goldbraun und knusprig braten. Anschließend aus der Pfanne nehmen und auf etwas Küchenpapier trocknen.

Währenddessen das Toastbrot in kaltem Wasser einweichen und die beiden Kartoffeln weich kochen. Die Kidneybohnen gründlich waschen und trocknen, dann in eine Schüssel geben und mit einer Gabel fein zerdrücken. Restliche Zutaten sowie das leicht ausgedrückte Toastbrot dazugeben und alles gründlich verkneten. Mit angefeuchteten Händen Buletten formen und in heißem Öl von beiden Seiten goldbraun anbraten.

Die Buletten lassen sich auch perfekt als Burger-Patty verwenden. Ansonsten mit Salat servieren.

Farfalle mit Erbsen

2 Jul

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Es ist Erbsensaison! Von Mai bis August dürfen die grünen Schönheiten aus der Tiefkühltruhe gerne mal durch die frische Variante aus der Schote ersetzt werden. Und frisch verarbeitet sind sie sogar noch süßer und zarter als sonst. Was jetzt noch fehlt, ist das passende Rezept! Statt ein Nebendarsteller-Dasein als Beilage zu führen, kommt die kleine Erbse mit Farfalle ganz groß raus.

Für zwei Portionen:

  • Farfalle
  • 4 El Schmand (oder Creme Fraiche)
  • 150 g frische Erbsen (Gewicht ohne Schote)
  • 50 ml starke Gemüsebrühe
  • Pfeffer, Salz

Nudeln nach Packungsanleitung kochen. Währenddessen die Erbsen aus der Schote pulen und anschließend mit der Gemüsebrühe in einer Pfanne etwa 5 Minuten köcheln lassen. Dann den Schmand einrühren und bei niedriger Temperatur kurz weiter kochen lassen.
Die fertig gekochten Nudeln abtropfen lassen und unter die Erbsen mischen. Weitere zwei Minuten unter Rühren erhitzen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Frittata mit Zucchiniblüten

28 Jun

20140629-161852-58732648.jpgDieses Jahr feier ich eine persönliche Prämiere: ich bin unter die Klein(st)gärtner gegangen! Auf unserem Balkon gedeihen aktuell Paprika, diverse Kräuter, Tomaten und Zucchini. Und letztere wuchert wie Unkraut. Was ich zwischenzeitlich gelernt habe: nicht aus jeder Zucchiniblüte wächst auch eine Zucchini, denn – und jetzt kommts – es gibt männliche und weibliche Zucchiniblüten. Der Unterschied: bei den weiblichen sind die Stängel wesentlich kürzer und dicker und sehen bereits wie kleine Zucchini aus. An dieser Stelle sorry an all diejenigen, die ich mit meinen neu gewonnenen Gärtner-Kenntnissen langweile.
Die männlichen Blüten sind, ganz Natur eben, wichtig, damit es auch wirklich am Ende hübsche kleine Zucchini gibt. Es sind aber so viele, dass man ein paar davon auch getrost pflücken und selbst zu leckeren Gerichten verarbeiten kann. Zum Beispiel zu Frittata!

Pro Frittata (reicht für 2 Personen):
– 5 Eier
– 4 Zucchiniblüten (männliche)
– 50 ml Milch
– Salz, Pfeffer

Die Zucchiniblüten vorsichtig waschen und halbieren. Eier und Milch verquirlen und in eine antihaft-beschichtete Pfanne geben. Die Blüten vorsichtig reinlegen und circa 3 Minuten anbraten lassen. Hitze auf niedrige Stufe herunter drehen und Deckel auf die Pfanne. Wenn das Ei vollkommen gestockt hat, ist die Frittata fertig. Wer mag, kann sie noch mit etwas Parmesan bestreuen.

 

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Schnelles Beerensorbet (vegan)

15 Jun

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Na, Abkühlung gefällig? Wenn sogar die Yuccapalme schwitzt, dann ist es höchste Eisenbahn für eine kleine Erfrischung. Und dieses Sorbet ist nicht nur innerhalb von 5 Minuten fertig, sondern auch noch absolut Bikini-/Badehosenfigurfreundlich:

Für zwei Portionen braucht ihr neben einem leistungsstarken Pürierstab oder Standmixer lediglich:

  • 1 Packung Tiefkühlbeeren (ideal: Blaubeeren oder Waldbeeren. Erdbeeren sind meistens zu dick für den Mixer)
  • ca 100 ml Sojamilch (es soll cremig bleiben – lieber mehr nachgießen als vorab zu viel reinzugeben)

Beides kommt in den Mixer – draufdrücken, umrühren (lassen), fertig. Wer es etwas süßer mag, der gibt noch etwas Puderzucker oder Agavendicksaft dazu. Schneller kann man kaum abkühlen!

 

Rote Linsen mit Spinat (vegan)

21 Apr

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Rote Linsen sind ideal für schnelle und gesunde Rezepte: Sie sind schneller gar als andere Linsensorten, müssen nicht vorher eingeweicht werden und sind vollgepackt mit B-Vitaminen, Eiweiß und Kohlehydraten. Zusammen mit dem Eisenhaltigen Spinat wird dieses Gericht also zu einer wahren Nährstoffbombe für Vegetarier und Veganer. Für zwei Personen benötigt ihr:

  • 300 g frischen Spinat
  • 150 g rote Linsen
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 250 ml Gemüsebrühe
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 5 Stängel frischen Koriander
  • 3 El Sojajoghurt
  • 1 kl. getrocknete Chilischote
  • Salz, Pfeffer, Pflanzenöl

Zunächst den Spinat gründlich waschen und von großen Stängeln befreien. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein hacken. Beides mit etwas Öl in einem Topf oder in einer beschichteten Pfanne mit Deckel glasig andünsten. Anschließend die roten Linsen und die Gemüsebrühe dazugeben, kurz umrühren und dann bei geschlossenem Deckel und geringer Hitze ca 10 Minuten köcheln lassen. Die Linsen sollen zwar weich sein, aber noch etwas Biss haben.

Währenddessen habt ihr Zeit, die Frühlingszwiebeln in feine Ringe zu schneiden und den Koriander zu waschen und fein zu hacken. Sobald die Linsen gar sind gebt ihr den Spinat, die Chili und etwas Salz hinzu und lasst alles weiterköcheln, bis der Spinat zusammenfällt.

Koriander, Frühlingszwiebeln und den Joghurt unterrühren und ggf. nachwürzen. Dazu passt perfekt indisches Naan-Brot, Reis oder Kartoffeln.

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