Tag Archives: Cashew

Nudelsalat mit Spinat-Dressing, Cashewnüssen und Frühlingszwiebeln

24 Mai

Ich liebe Pasta. Denn: Pasta geht immer und ist dabei SO vielseitig. Egal ob heiß oder kalt. Fürs Büro gab es daher kürzlich einen feinen Nudelsalat, der sich leicht vorbereiten lässt und einem den mittäglichen Kampf um die Mikrowelle erspart. Anstelle des üblichen Mayonnaise-Massakers, das sich in vielen Nudelsalat-Rezepten versteckt, kommt dieser hier mit wesentlich weniger aus und schmeckt dank Creme fraîche und der Cashewnüsse dennoch aromatisch und schön cremig.

2 (große) Portionen Nudelsalat:

  • 250 g Pasta (z.B. Farfalle oder Penne)
  • 20 g Cashew-Nüsse
  • 80 g Cocktailtomaten
  • 2 Stangen Frühlingszwiebeln

Dressing:

  • 20 g jungen Spinat (frisch)
  • 1 El Sonnenblumenöl
  • 50 g Creme fraîche
  • 1 El Essig
  • 2 Tl Mayonnaise
  • Salz und Pfeffer zum Abschmecken

Die Pasta nach Packungsanleitung zubereiten und gut abschrecken. Cashewnüsse in einer kleinen beschichteten Pfanne kurz anrösten und anschließend auf einem Teller auskühlen lassen. Die Cocktailtomaten waschen, in kleine Stücke schneiden und dabei die Kerne entfernen. Die Frühlingszwiebeln waschen und in feine Ringe schneiden.

Das Dressing ist schnell gemacht: Den jungen Spinat waschen und grob hacken. Zusammen mit dem Öl und der Hälfte der Cashewnüsse mit dem Pürierstab fein pürieren. Anschließend mit der Creme fraîche, dem Essig und der Mayonnaise verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Jetzt nur noch die Pasta mit den Tomaten, den Frühlingszwiebeln und den restlichen Nüssen mit dem Dressing verrühren. Wer will, kann statt dem Spinat auch Rucola oder Bärlauch verwenden.

 

Karotten-Brokkoli Nudeln (vegan)

19 Jan

20140119-152917.jpgNudelgerichte kann man NIE genug im Repertoire haben! Besonders solche nicht, die extra viel Gemüse on top haben 🙂 Daher gibts jetzt Nudeln mit Brokkoli und Karotten zum Nachkochen:

Zutaten (2-3 Personen):

  • 1 Brokkoli
  • 3 Karotten
  • 2 El Cashewkerne
  • 125 ml Sojacreme
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • Nudeln nach Belieben
  • Salz, Pfeffer

Die Nudeln nach Packungsanleitung kochen. Währenddessen den Brokkoli in feine Röschen schneiden. Die Karotten werden geschält und in feine Scheiben geschnitten. Die Cashewkerne grob hacken. Brokkoli und Karotten kurz in einer Pfanne mit wenig Öl andünsten, dann mit der Gemüsebrühe ablöschen und mit geschlossenem Deckel bissfest kochen, bis die Gemüsebrühe verdampft ist. Jetzt kommt die Sojacreme hinzu. Das alles wird mit Salz, Pfeffer und ggf etwas Gemüsebrühe gewürzt und etwa 3-5 Minuten köchelnd erhitzt. Das Gemüse anschließend über die fertigen Nudeln geben und mit den Cashewkernen bestreuen.

Red Thai Curry

26 Aug

20131229-151413.jpgSchmeißt den Wok an – jetzt gibt’s Red Thai Curry!

Für das Curry braucht ihr (für 2 Personen):

  • 1/2 Brokkoli
  • 1 rote Paprika
  • 1/2 Zucchini
  • 3 Möhren
  • 1 Stange Frühlingszwiebel
  • eine Hand voll Kaiserschoten
  • eine Hand voll frische Mungobohnen
  • 1 Tl frischer Ingwer
  • 1 Knoblauchzehe
  • 250 ml Kokosmilch
  • 250 ml Gemüsebrühe
  • 3-4 Zitronenblätter (SEHR wichtig! Gibt es tiefgekühlt in jedem asiatischen Lebensmittelgeschäft)
  • 1 Tl Red Curry Paste (wer es schärfer mag, nimmt mehr)
  • 3 El Cashewkerne
  • Salz, Chilipulver, Öl

Und dazu gibt es Thai-Reis. Zunächst setzt ihr das Wasser für den Reis auf. Vorneweg: Das Gemüse braucht im Wok durchnittlich 10-12 Minuten – geht also sehr fix! Je nachdem was für einen Reis ihr habt und wie lange die Kochzeit ist, fangt ihr passend mit dem Kochen des Gemüses an, damit es auch schön knackig bleibt.

Während das Wasser aufkocht das Gemüse waschen und in grobe Stücke schneiden. Knoblauch und Ingwer fein schneiden.Jetzt etwas Sonnenblumenöl – oder wenn ihr habt Sesamöl – im Wok erhitzen und die Cashewkerne darin anrösten. Sobald sie leicht braun sind in eine kleine Schüssel tun, mit Salz und Chilipulver würzen und zur Seite stellen.

Jetzt kommt die Currypaste in den Wok. Wenn ihr nicht gerade darauf aus seid, euch die Nebenhöhlen wegzuätzen: Nicht den Kopf über den Wok hängen, die Currypaste brennt höllisch in Nase und Augen! Und immer fleißig rühren, damit die Paste nicht braun wird. Danach kommen Brokkoli, Paprika, Zucchini und die Möhren in den Wok. Alles kurz anbraten und anschließend mit der Gemüsebrühe abschrecken. Wenn die Sauce aufkocht, könnt ihr die Zitronenblätter sowie Knoblauch, Ingwer und die Kokosmilch dazugeben.

Wenn der Brokkoli bissfest ist (dauert etwa 5 Minuten), kommen die Mungobohnen, die Kaiserschoten und die Frühlingszwiebel dazu. Kurz vor Ende der Garzeit (ca. 2 Minuten vorher), kommen die Cashewkerne in den Wok und die Zitronenblätter wieder raus – da wollt ihr wirklich nicht drauf beißen.

Das wars auch schon! Und wer keine Lust auf Reis hat, nimmt einfach 100 ml Gemüsebrühe und Kokosmilch sowie 1/2 Tl Currypaste mehr und bekommt so eine leckere Thai-Suppe.

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