Tag Archives: Curry

Blumenkohl-Kartoffel-Curry (vegan)

6 Apr

Veganes Blumenkohl-Kartoffel-Curry

Ende April beginnt endlich wieder die Zeit für unseren heimischen Blumenkohl. Wer also gerne auf weit importiertes Obst und Gemüse verzichten will, kann die nächsten Monate ruhig zugreifen! Und Blumenkohl ist ein toller Allrounder: Ob in Gratins, als Beilage, zu Pasta, als Suppe oder in Eintöpfen – er macht eigentlich überall eine gute Figur. In diesem Rezept bekommt er dank Kokosmilch und Ingwer einen leicht indischen Touch.

Für 2 große Portionen benötigt ihr:

  • 250 g festkochende Kartoffeln
  • 1/2 Blumenkohl
  • 200 ml Kokosmilch
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 2 Tl Currypulver
  • 2 Tl Tomatenmark
  • 1/2 Tl Ingwer
  • 1-2 Tl Saucenbinder (hell)
  • Öl
  • Salz, Pfeffer und Zitronensaft zum Abschmecken

Die Kartoffeln schälen und in etwa 2-3 cm große Würfel schneiden, Blumenkohl waschen und in Röschen zerteilen. Der Ingwer wird geschält und fein gewürfelt.

Jetzt das Öl in einem Topf erhitzen und den Ingwer darin leicht andünsten. Dabei aufpassen, dass er nicht braun wird. Anschließend das Currypulver dazugeben und kurz mit andünsten bevor das Tomatenmarkt, der Blumenkohl und die Kartoffeln dazu kommen. Mit der Kokosmilch und der Gemüsebrühe aufgießen und bei mittlerer Hitze etwa 20 Minuten köcheln lassen. Wenn das Gemüse weich ist, den Saucenbinder dazugeben und mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Dazu passen Reis und indisches Naan Brot.

Und bei wem es schnell gehen soll, der greift auf Blumenkohl aus dem Tiefkühlfach zurück.

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Indisches Kichererbsen-Curry (vegan)

3 Jan

20131229-183235.jpgDass Kichererbsen supergesund sind, ist ja kein Geheimnis mehr. Deswegen: Mehr Kichererbsen auf die Teller! Vor kurzem bin ich auf ein sehr simples, indisches Kichererbsen-Curryrezept gestoßen. Problem: Es war gut. Aber nicht sensationell. Daher habe ich in der Küche etwas herumexperimentiert und verschiedene indische Curryrezepte zusammengemischt. Und was soll ich sagen: Nach einigen wenigen Versuchen kam endlich ein schnelles und köstliches Curry auf den Teller!

Zu den Zutaten:

  • 1 Dose Kichererbsen
  • 1/2 Banane
  • 1 Zwiebel
  • 1/2 Dose Kokosnussmilch
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 2 El Tomatenmark
  • Currypulver, z.B. Chana Masala
  • 1 getrocknete Chilischote
  • Evtl etwas Salz zum Würzen
  • Dazu gibt es Reis

Zunächst die Kichererbsen abtropfen lassen und die Banane sehr klein würfeln. Die Zwiebel schneidet ihr in feine Ringe, die Chili möglichst fein hacken. Beides in einem Topf mit etwas Pflanzenöl anbraten. Wenn die Zwiebeln glasig werden, dass Currypulver einrühren und kurz weiterköcheln. Anschließend mit der Kokosmilch ablöschen und das Tomatenmark sowie die Banane dazu geben. Wer mag, gibt noch etwas Salz dazu. Das Curry jetzt auf niedriger Stufe so lange köcheln lassen, bis die Sauce eingedickt ist (dauert ca. 10 Minuten). Aufwand: gering. Geschmack: YUM!

Kichererbsen-Curry (vegan)

10 Sep

Ich bin überzeugt davon: man kann NIE genug Kichererbsen essen. Nicht nur deshalb, weil sie unheimlich lecker sind. Sie sind auch noch so unheimlich gesund! Gerade Vegetarier sollten Kichererbsen immer ganz oben auf ihrer Einkaufsliste stehen haben. Ihr wollt harte Fakten? Hier habt ihr harte Fakten:

  1. Kichererbsen haben pro 100g rund 6 mg Eisen
  2. 100g enthalten auch noch unglaubliche 124 mg Calcium
  3. Sie enthalten mehr Eiweiß als Fleisch (20 g Eiweiß auf 100 g)
  4. Und obendrauf gibt es eine ordentliche Portion Ballaststoffe

Also, keine Ausreden mehr, es kommen Kichererbsen in den Einkaufswagen. Und damit das ganze auch lecker verarbeitet wird, gibt es hier das wohl schnellste, unwiderstehlichste und würzigste Kichererbsenrezept: Ein indisches Kichererbsen-Curry!

20130910-143335.jpgDafür braucht ihr:

200 g Kichererbsen (Dose)
1 Bund Frühlingszwiebeln
ein kleines Stück frischen Ingwer (ca 2-3 cm)
2 Zehen Knoblauch
1 getrocknete Chilischote
200 ml Gemüsebrühe
1 Tl Kreuzkümmel
1 Tl Kurkuma
3/4 Tl Zimt
2 Tl Koriander

Dazu gibt es Reis oder Naan-Brot.

Zunächst schneidet ihr die Frühlingszwiebeln in Ringe. Knoblauch, Chilischote und den Ingwer klein schneiden. Dann wird etwas Öl in einem Topf erhitzt und die Gewürze sowie Ingwer, Chili und Knoblauch kurz angebraten. Jetzt kommen die Frühlingszwiebeln dazu und kurz danach die Gemüsebrühe und die Kichererbsen.

Das ganze lasst ihr jetzt zugedeckt etwa 10-15 Minuten köcheln, ab und zu wird umgerührt. Wenn nötig, etwas nachsalzen.

Red Thai Curry

26 Aug

20131229-151413.jpgSchmeißt den Wok an – jetzt gibt’s Red Thai Curry!

Für das Curry braucht ihr (für 2 Personen):

  • 1/2 Brokkoli
  • 1 rote Paprika
  • 1/2 Zucchini
  • 3 Möhren
  • 1 Stange Frühlingszwiebel
  • eine Hand voll Kaiserschoten
  • eine Hand voll frische Mungobohnen
  • 1 Tl frischer Ingwer
  • 1 Knoblauchzehe
  • 250 ml Kokosmilch
  • 250 ml Gemüsebrühe
  • 3-4 Zitronenblätter (SEHR wichtig! Gibt es tiefgekühlt in jedem asiatischen Lebensmittelgeschäft)
  • 1 Tl Red Curry Paste (wer es schärfer mag, nimmt mehr)
  • 3 El Cashewkerne
  • Salz, Chilipulver, Öl

Und dazu gibt es Thai-Reis. Zunächst setzt ihr das Wasser für den Reis auf. Vorneweg: Das Gemüse braucht im Wok durchnittlich 10-12 Minuten – geht also sehr fix! Je nachdem was für einen Reis ihr habt und wie lange die Kochzeit ist, fangt ihr passend mit dem Kochen des Gemüses an, damit es auch schön knackig bleibt.

Während das Wasser aufkocht das Gemüse waschen und in grobe Stücke schneiden. Knoblauch und Ingwer fein schneiden.Jetzt etwas Sonnenblumenöl – oder wenn ihr habt Sesamöl – im Wok erhitzen und die Cashewkerne darin anrösten. Sobald sie leicht braun sind in eine kleine Schüssel tun, mit Salz und Chilipulver würzen und zur Seite stellen.

Jetzt kommt die Currypaste in den Wok. Wenn ihr nicht gerade darauf aus seid, euch die Nebenhöhlen wegzuätzen: Nicht den Kopf über den Wok hängen, die Currypaste brennt höllisch in Nase und Augen! Und immer fleißig rühren, damit die Paste nicht braun wird. Danach kommen Brokkoli, Paprika, Zucchini und die Möhren in den Wok. Alles kurz anbraten und anschließend mit der Gemüsebrühe abschrecken. Wenn die Sauce aufkocht, könnt ihr die Zitronenblätter sowie Knoblauch, Ingwer und die Kokosmilch dazugeben.

Wenn der Brokkoli bissfest ist (dauert etwa 5 Minuten), kommen die Mungobohnen, die Kaiserschoten und die Frühlingszwiebel dazu. Kurz vor Ende der Garzeit (ca. 2 Minuten vorher), kommen die Cashewkerne in den Wok und die Zitronenblätter wieder raus – da wollt ihr wirklich nicht drauf beißen.

Das wars auch schon! Und wer keine Lust auf Reis hat, nimmt einfach 100 ml Gemüsebrühe und Kokosmilch sowie 1/2 Tl Currypaste mehr und bekommt so eine leckere Thai-Suppe.

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