Tag Archives: Kartoffeln

Blumenkohl-Kartoffel-Curry (vegan)

6 Apr

Veganes Blumenkohl-Kartoffel-Curry

Ende April beginnt endlich wieder die Zeit für unseren heimischen Blumenkohl. Wer also gerne auf weit importiertes Obst und Gemüse verzichten will, kann die nächsten Monate ruhig zugreifen! Und Blumenkohl ist ein toller Allrounder: Ob in Gratins, als Beilage, zu Pasta, als Suppe oder in Eintöpfen – er macht eigentlich überall eine gute Figur. In diesem Rezept bekommt er dank Kokosmilch und Ingwer einen leicht indischen Touch.

Für 2 große Portionen benötigt ihr:

  • 250 g festkochende Kartoffeln
  • 1/2 Blumenkohl
  • 200 ml Kokosmilch
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 2 Tl Currypulver
  • 2 Tl Tomatenmark
  • 1/2 Tl Ingwer
  • 1-2 Tl Saucenbinder (hell)
  • Öl
  • Salz, Pfeffer und Zitronensaft zum Abschmecken

Die Kartoffeln schälen und in etwa 2-3 cm große Würfel schneiden, Blumenkohl waschen und in Röschen zerteilen. Der Ingwer wird geschält und fein gewürfelt.

Jetzt das Öl in einem Topf erhitzen und den Ingwer darin leicht andünsten. Dabei aufpassen, dass er nicht braun wird. Anschließend das Currypulver dazugeben und kurz mit andünsten bevor das Tomatenmarkt, der Blumenkohl und die Kartoffeln dazu kommen. Mit der Kokosmilch und der Gemüsebrühe aufgießen und bei mittlerer Hitze etwa 20 Minuten köcheln lassen. Wenn das Gemüse weich ist, den Saucenbinder dazugeben und mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Dazu passen Reis und indisches Naan Brot.

Und bei wem es schnell gehen soll, der greift auf Blumenkohl aus dem Tiefkühlfach zurück.

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Herbsteintopf mit Seitan (vegan)

2 Nov

Kürbis, Kartoffeln und Seitan – die perfekte Herbstkombination

 

Ein klassischer Fall von lecker auf dem Teller, fürchterlich auf dem Bild 😀 Aber glaubt mir, wenn ich euch sage: Dieser Eintopf wird im Herbst euer bester Freund sein! Der süße Hokkaidokürbis kombiniert mit herzhaftem Seitan macht trübe Herbsttage muckelig und warm. Was ihr braucht:

  • 500 g Hokkaidokürbis
  • 300 g Kartoffeln (festkochend)
  • 1 (große) rote Paprika
  • 250 g Seitan (aus dem Bioladen)
  • 1 Zwiebel
  • 2 El Tomatenmarkt
  • 3/4 l Gemüsebrühe
  • 1 Zehe Knoblauch
  • sowie Zucker, Paprikapulver (edelsüß), Majoran, Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer (oder scharfe getrocknete Paprikaschote) sowie optional Kreuzkümmel.

Das Beste am Hokkaidokürbis ist, dass man die Schale mitessen kann – das spart eine Menge Zeit und Arbeit. Daher den Kürbis nur gründlich waschen und den Stiel- und Blütenansatz entfernen. Dann halbieren und mit einem Löffel entkernen. Die Kartoffeln schälen und beides in etwa 3-4 cm große Würfel schneiden. Die Paprika ebenfalls waschen, entkernen und in mundgerechte Stücke schneiden.

Die Zwiebel und die Knoblauchzehe fein schneiden und in einem Topf mit Pflanzenöl kurz andünsten. Das Tomatenmark zusammen mit etwa 1 Tl Zucker dazu geben und leicht karamelisieren lassen. Jetzt kommt die Brühe und Paprikapulver dazu, die ihr zusammen kurz aufkochen lasst, bevor die Kartoffeln und die Paprika dazu kommen. Nach etwa 10 Minuten kommen die Kürbiswürfel in den Topf. Zusammen noch einmal weitere 10 Minuten köcheln lassen.

Währenddessen den Seitan in 3 cm große Würfel scneiden und die Knoblauchzehe fein schneiden. Beides zusammen kurz in einer Pfanne knusprig anbraten. Den Seitan und den gedünsteten Knoblauch zu den anderen Zutaten in den Topf geben und mit den Gewürzen abschmecken. Ich persönlich mag die Süße des Kreuzkümmels gerne zu diesem Gericht, ist aber sicher nicht jedermanns Sache. Schmeckt auch ohne 🙂

Das Rezept ergibt etwa drei Portionen. Kleiner Bonus für alle Arbeitstiere: Das Essen ist perfekt zum Vorkochen und Einfrieren geeignet!

Spinat-Zucchini-Kartoffel-Pfanne (vegan)

21 Mrz

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Dieses Rezept ist ein klassischer Fall von: Was habe ich im Kühlschrank und was kann ich noch daraus zaubern? Und manchmal kommt was sensationell leckeres dabei heraus 🙂

Ihr braucht

  • 3-4 große Kartoffeln
  • 3 Bund frischen Spinat
  • 1 Zucchini
  • 100 ml Sojacreme
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1/2 Tl Harrisa Paste
  • 1/2 Zehe Knoblauch
  • Salz, Pfeffer

Zuerst einmal müssen wie Kartoffeln gar gekocht werden. Sobald die Kartoffeln weich sind, werden sie geschält und grob gestückelt. Den frischen Spinat waschen und in etwas Salzwasser blanchieren. Die Zucchini währenddessen in Scheiben schneiden und halbieren und den Knoblauch fein hacken. Dann gemeinsam mit den Zucchini-Scheiben in etwas Pflanzenöl anbraten. Wenn die Zucchini weich wird, kommen die Kartoffeln dazu. Beides kurz zusammen weiter kochen lassen. Dann das Tomatenmark, die Harissa Paste und die Sojacreme untermischen. Alles zusammen kurz köcheln lassen, dabei immer wieder umrühren. Jetzt nur noche den blanchierten Spinat hinzu geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Leichtes Kartoffelgratin (vegan)

13 Sep

20130908-230444.jpgSeit dieser Woche kann man es (zumindest in Süddeutschland) kam noch leugnen: der Sommer hat sein bestes getan, es wird unweigerlich Herbst. Macht aber nichts, denn ab jetzt heißt es wieder Ofen an statt Salat putzen! Ganz vorne mit dabei: alles mit Kartoffeln. Mein persönlicher Favorit ist Kartoffelgratin – allerdings nicht das fette, sahnige Käseding, das es früher bei Oma gab. Dank Sojacreme kann man nämlich auch Kartoffelgratin in der locker-leicht Variante kochen. Bitteschön:

Für 4 Personen als Beilage benötigt ihr

  • rund 800 g Kartoffeln (vorwiegend festkochend)
  • 400 ml Sojacreme
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Thymian
  • wer mag, noch etwas Parmesan oder Edamer zum bestreuen

Die Kartoffeln schälen und in etwa 4 mm dünne Scheiben schneiden. Dabei darauf achten, dass die Form der Kartoffel erhalten bleibt und die Scheiben aneinander liegen bleiben. Den Knoblauch schälen, halbieren und mit den Hälften die Auflaufform (am besten eine große, flache) ausreiben. Jetzt die geschnittenen Kartoffeln in die Form legen und leicht auseinanderfächern.

Anschließend den Knoblauch klein hacken und in die Sojacreme geben. Das Ganze mit ausreichend Salz, Pfeffer und einer Prise Muskat würzen und über die Kartoffeln gießen. Das Gratin kommt jetzt für 35-40 Minuten bei 220 °C (Ober/Unter-Hitze) in den Ofen. Wer möchte, kann das Gratin 10 Minuten vor Ende der Garzeit noch mit Thymian sowie Parmesan oder Edamer bestreuen.

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