Tag Archives: Kichererbsen

Tagliatelle mit Kichererbsen (vegan)

7 Feb

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Es gab mal eine ganz fantastische italienische „Mamma“ in meinem Leben: Giulia. Und Guilia war bzw. ist die wohl beste Köchin, die ich bisher kennengelernt habe. Die Rezepte bestanden meistens nur aus wenigen erlesenen Zutaten, schmeckten aber – wie das bei italienischen Mammas eben so ist – als stammen sie direkt aus einem mehrfach besternten Restaurant. Sie war glücklich, dass sie jemanden bekochen konnte und ich war glücklich, dass ich mich einmal quer durch die süditalienische Küche essen konnte. Eine Win-Win-Situation sozusagen! Gott sei Dank war Guilia der Ansicht, dass jede junge Frau ihren zukünftigen Gatten hervorragend bekochen können muss, sonst wird das alles nichts mit der großen Liebe. Und deswegen teilte sie großzügig viele ihrer gut gehüteten Familienrezepte. Darunter neben den Melanzane alla Parmigiana auch eine der wohl sensationellsten Kombinationen aus Süditalien: Tagliatelle mit Kichererbsen!

Für 2 Personen:

  • Tagliatelle
  • 1/2 Dose Kichererbsen
  • 1 große aromatische Tomate
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1/2 Zwiebel
  • 200 ml Wasser
  • frischer Thymian oder Rosmarin
  • Olivenöl, Salz und Pfeffer

Die Nudeln nach Packungsanleitung kochen. Währenddessen die Tomate grob würfeln, die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein hacken. Die Zwiebeln und den Knoblauch in etwas Olivenöl andünsten, dann gebt ihr die Tomatenstücke und die Kichererbsen dazu. Kurz weiter braten lassen, dann mit dem Wasser abschrecken und köcheln lassen, bis das Wasser verdunstet ist. Wenn ihr merkt, dass die Kichererbsen noch nicht ganz weich sind, könnt ihr auch immer wieder Wasser nachgießen. Wichtig ist nur, dass nichts anbrennt (is eh klar).

Wenn die Tomate zerfallen ist, die Sauce mit Salz, Pfeffer und Rosmarin/Thymian würzen. Danach die Nudeln abgießen und die noch nassen Tagliatelle in die Pfanne zur Sauce geben und vermischen. Abschließend gebt ihr noch etwas Olivenöl dazu und schon ist alles fertig für einen Hauch süditalienischen Flair auf dem Teller.

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Indisches Kichererbsen-Curry (vegan)

3 Jan

20131229-183235.jpgDass Kichererbsen supergesund sind, ist ja kein Geheimnis mehr. Deswegen: Mehr Kichererbsen auf die Teller! Vor kurzem bin ich auf ein sehr simples, indisches Kichererbsen-Curryrezept gestoßen. Problem: Es war gut. Aber nicht sensationell. Daher habe ich in der Küche etwas herumexperimentiert und verschiedene indische Curryrezepte zusammengemischt. Und was soll ich sagen: Nach einigen wenigen Versuchen kam endlich ein schnelles und köstliches Curry auf den Teller!

Zu den Zutaten:

  • 1 Dose Kichererbsen
  • 1/2 Banane
  • 1 Zwiebel
  • 1/2 Dose Kokosnussmilch
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 2 El Tomatenmark
  • Currypulver, z.B. Chana Masala
  • 1 getrocknete Chilischote
  • Evtl etwas Salz zum Würzen
  • Dazu gibt es Reis

Zunächst die Kichererbsen abtropfen lassen und die Banane sehr klein würfeln. Die Zwiebel schneidet ihr in feine Ringe, die Chili möglichst fein hacken. Beides in einem Topf mit etwas Pflanzenöl anbraten. Wenn die Zwiebeln glasig werden, dass Currypulver einrühren und kurz weiterköcheln. Anschließend mit der Kokosmilch ablöschen und das Tomatenmark sowie die Banane dazu geben. Wer mag, gibt noch etwas Salz dazu. Das Curry jetzt auf niedriger Stufe so lange köcheln lassen, bis die Sauce eingedickt ist (dauert ca. 10 Minuten). Aufwand: gering. Geschmack: YUM!

Kichererbsen-Curry (vegan)

10 Sep

Ich bin überzeugt davon: man kann NIE genug Kichererbsen essen. Nicht nur deshalb, weil sie unheimlich lecker sind. Sie sind auch noch so unheimlich gesund! Gerade Vegetarier sollten Kichererbsen immer ganz oben auf ihrer Einkaufsliste stehen haben. Ihr wollt harte Fakten? Hier habt ihr harte Fakten:

  1. Kichererbsen haben pro 100g rund 6 mg Eisen
  2. 100g enthalten auch noch unglaubliche 124 mg Calcium
  3. Sie enthalten mehr Eiweiß als Fleisch (20 g Eiweiß auf 100 g)
  4. Und obendrauf gibt es eine ordentliche Portion Ballaststoffe

Also, keine Ausreden mehr, es kommen Kichererbsen in den Einkaufswagen. Und damit das ganze auch lecker verarbeitet wird, gibt es hier das wohl schnellste, unwiderstehlichste und würzigste Kichererbsenrezept: Ein indisches Kichererbsen-Curry!

20130910-143335.jpgDafür braucht ihr:

200 g Kichererbsen (Dose)
1 Bund Frühlingszwiebeln
ein kleines Stück frischen Ingwer (ca 2-3 cm)
2 Zehen Knoblauch
1 getrocknete Chilischote
200 ml Gemüsebrühe
1 Tl Kreuzkümmel
1 Tl Kurkuma
3/4 Tl Zimt
2 Tl Koriander

Dazu gibt es Reis oder Naan-Brot.

Zunächst schneidet ihr die Frühlingszwiebeln in Ringe. Knoblauch, Chilischote und den Ingwer klein schneiden. Dann wird etwas Öl in einem Topf erhitzt und die Gewürze sowie Ingwer, Chili und Knoblauch kurz angebraten. Jetzt kommen die Frühlingszwiebeln dazu und kurz danach die Gemüsebrühe und die Kichererbsen.

Das ganze lasst ihr jetzt zugedeckt etwa 10-15 Minuten köcheln, ab und zu wird umgerührt. Wenn nötig, etwas nachsalzen.

CousCous – ganz französisch und (trotzdem) vegetarisch

23 Sep

Ursprünglich kannte ich CousCous nur aus dem Urlaub in Frankreich. Dort gabs das dann im Supermarkt in der „Fast and Furious“-Variante aus der Dose: Unten Sauce, oben CousCous und ausschließlich mit Fleisch. Mal ganz abgesehen davon, dass selber kochen eh besser schmeckt war es leider unmöglich, eine vegetarische Alternative aufzutreiben. Doch Google sei Dank finden sich genug Rezepte im Internet – ebenfalls mit Fleisch. Zumindest die, die wie aus Frankreich schmecken. Macht aber nichts: Selbst ist die Hobbyköchin und nach unzähligen Fehlschlägen steht es nun endlich: Das perfekte vegetarisch-französische CousCous-Rezept!

Zutaten für 4 Personen:

500 g CousCous

1 Tl Harissa Paste

1 EL Tomatenmark

1 Zucchini

4 Kartoffeln (vorwiegend festkochend)

3 Karotten

1 Dose Kichererbsen

3 mittelgroße Zwiebeln (klingt viel, brauchts aber)

2 Knoblauchzehen

6 Tassen Wasser

und abschließend etwas Öl sowie Paprikapulver, Koriander, Salz und Pfeffer zum Würzen.

Zubereitung:

Zuerst muss das Gemüse klein geschnitten werden. Die Zucchini kann dabei in große Stücke geschnitten werden, bei den Zwiebeln hingegen gilt je feiner desto besser.

Anschließend etwas Olivenöl in einem Topf erhitzen. Dazu kommen jetzt nach und nach eine der drei klein geschnittenen Zwiebeln, der Knoblauch, die Harissa Paste und das Tomatenmark. Das Ganze vorsichtig erzhitzen und dabei immer wieder umrühren – die Masse darf nicht braun werden. Nach und Nach das Wasser hinzu fügen und die Sauce mit den Gewürzen abschmecken. Dann kommt das Gemüse hinzu. Deckel drauf – jetzt wird gewartet! Und zwar gute 30 bis 45 Minuten, denn die Sauce muss erst einmal einkochen. Wenn die Konsistenz dünnflüssig ist, ist sie perfekt!

Jetzt noch schnell das CousCous nach Anleitung kochen (dauert in der Regel keine 5 Minuten) und servieren.

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