Tag Archives: Kürbis

Kürbis aus dem Ofen mit veganem Joghurtdip

10 Nov

Wahre Liebe: Hokkaidokürbis!

Und noch ein Kürbisrezept! 😉 Die Zeit ist knapp, daher sollte so viel des köstlichen orangenen Ungetüms auf den Tellern landen wie nur möglich! Neben der Verarbeitung in Kürbissuppe, Flammkuchen und Eintopf kann man gerade den Hokkaidokürbis ideal auch einfach „pur“ aus dem Backofen genießen. Das ist so einfach wie schnell, denn dazu muss man den Kürbis nur waschen, entkernen und in Würfel oder Spalten schneiden. Meine Lieblings-Gewürzmischung dazu: Pflanzenöl (1-2 El) , Salz, Pfeffer, etwas Cayennepfeffer sowie etwas Zimt und Kreuzkümmel. Nach nur 25 Minuten bei 180 °C Umluft im Backofen werden die Kürbiswürfel butterweich.

Dazu passt ein einfacher Joghurtdip, der sich während der Backzeit anrühren lässt:

  • 100 g Sojajoghurt
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver (edelsüß) Cayennepfeffer

Die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden und unter den Sojajoghurt heben. Kräftig mit Salz und Pfeffer würzen und mit Paprikapulver und Cayennepfeffer abschmecken.

Herbsteintopf mit Seitan (vegan)

2 Nov

Kürbis, Kartoffeln und Seitan – die perfekte Herbstkombination

 

Ein klassischer Fall von lecker auf dem Teller, fürchterlich auf dem Bild 😀 Aber glaubt mir, wenn ich euch sage: Dieser Eintopf wird im Herbst euer bester Freund sein! Der süße Hokkaidokürbis kombiniert mit herzhaftem Seitan macht trübe Herbsttage muckelig und warm. Was ihr braucht:

  • 500 g Hokkaidokürbis
  • 300 g Kartoffeln (festkochend)
  • 1 (große) rote Paprika
  • 250 g Seitan (aus dem Bioladen)
  • 1 Zwiebel
  • 2 El Tomatenmarkt
  • 3/4 l Gemüsebrühe
  • 1 Zehe Knoblauch
  • sowie Zucker, Paprikapulver (edelsüß), Majoran, Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer (oder scharfe getrocknete Paprikaschote) sowie optional Kreuzkümmel.

Das Beste am Hokkaidokürbis ist, dass man die Schale mitessen kann – das spart eine Menge Zeit und Arbeit. Daher den Kürbis nur gründlich waschen und den Stiel- und Blütenansatz entfernen. Dann halbieren und mit einem Löffel entkernen. Die Kartoffeln schälen und beides in etwa 3-4 cm große Würfel schneiden. Die Paprika ebenfalls waschen, entkernen und in mundgerechte Stücke schneiden.

Die Zwiebel und die Knoblauchzehe fein schneiden und in einem Topf mit Pflanzenöl kurz andünsten. Das Tomatenmark zusammen mit etwa 1 Tl Zucker dazu geben und leicht karamelisieren lassen. Jetzt kommt die Brühe und Paprikapulver dazu, die ihr zusammen kurz aufkochen lasst, bevor die Kartoffeln und die Paprika dazu kommen. Nach etwa 10 Minuten kommen die Kürbiswürfel in den Topf. Zusammen noch einmal weitere 10 Minuten köcheln lassen.

Währenddessen den Seitan in 3 cm große Würfel scneiden und die Knoblauchzehe fein schneiden. Beides zusammen kurz in einer Pfanne knusprig anbraten. Den Seitan und den gedünsteten Knoblauch zu den anderen Zutaten in den Topf geben und mit den Gewürzen abschmecken. Ich persönlich mag die Süße des Kreuzkümmels gerne zu diesem Gericht, ist aber sicher nicht jedermanns Sache. Schmeckt auch ohne 🙂

Das Rezept ergibt etwa drei Portionen. Kleiner Bonus für alle Arbeitstiere: Das Essen ist perfekt zum Vorkochen und Einfrieren geeignet!

Reis mit Kürbis und Zucchini (vegan)

29 Dez

20131229-151903.jpgAuch wenn man das in letzter Zeit vielleicht nicht allzu sehr gemerkt hat: Ja, ich lebe noch! 🙂 Es gab in den letzten Wochen vor Jahresende so wahn-sin-nig viel zu tun, da kam ich gar nicht mehr zum bloggen. Aber immerhin war noch genug Zeit, ein paar neue Rezepte auszuprobieren und daher gibts jetzt wieder regelmäßig neue leckere Veggierezepte! Zum Beispiel dieses hier: Reis mit Kürbis und Zuccini.

Als ich das erste mal auf das Rezept gestoßen bin, war ich etwas skeptisch, denn man braucht neben Unmengen Zucker auch einen ordentlichen Schuß Weißweinessig. Komisch, aber wahr: die Kombi ist der Hit!! Ich habe das Zucker/Essig Verhältnis allerdings etwas angepasst, damit es nicht ganz so sauer wird.

Für 2 Portionen benötigt ihr:

  • 400g Kürbis
  • 1 Zucchini
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 60 ml Weißweinessig
  • 100 g Zucker
  • 1 kl. getrocknete Chilischote
  • Zimt und Nelkenpulver zum Würzen
  • sowie Reis (Langkorn- oder Naturreis…oder wie ich einfach beides gemischt)

Zunächst entkernt ihr den Kürbis und schneidet ihn in etwa 4×4 cm große Würfel. Die Zucchini in Scheiben schneiden und vierteln. Den Knoblauch und die Zwiebel schälen und fein hacken. Wenn das ganze Gemüse klein ist, gebt ihr den Zucker in eine beschichtete Pfanne und lasst ihn karamellisieren (Zucker braun und flüssig = fertig), dabei das Rühren nicht vergessen! Den karamellisierten Zucker löscht ihr dann mit der Brühe und dem Essig ab und lasst die Sauce unter Rühren aufkochen. Jetzt kommen das Gemüse und die Gewürze hinein und dürfen zusammen rund 15 Minuten kochen.

Den fertigen Reis gebt ihr abschließend auch noch einmal in die Pfanne, so verteilt sich der Geschmack noch besser. Und ihr werdet sehen: Essig und Zucker passen ganz wunderbar zusammen!! 🙂

Flammkuchen mit Kürbis und Ziegenkäse

3 Nov

20131103-163412.jpgJetzt gibts wieder einmal etwas aus der Kategorie: unkompliziert und schmeckt so köstlich, das glaubt man gar nicht! Dieses Flammkuchenrezept ist ideal, wenn man entweder alleine so richtig Hunger hat (vorsicht, Käsekoma) oder zu zweit nur ein wenig. Den klassischen Flammkuchen – meistens mit Schmand, Käse und etwas Zwiebel – kann man ganz einfach saisonal abwandeln. Jetzt im Herbst zum Beispiel ganz besonders lecker mit Kürbis!

Für ein Blech benötigt ihr:

  • 1 Rolle Fertigteig (z.B. von Tante Fanny, der ist 100% pflanzlich)
  • 1 Rolle Ziegenkäse
  • 1/4 Hokkaido-Kürbis
  • 1/2 rote Zwiebel
  • 1/2 Becher Schmand
  • Thymian, Oregano, Salz und Pfeffer

Zuerst muss der Kürbis in etwa 3×3 cm große Würfen geschnitten und vorgegart werden. Das geht am besten im Backofen (Umluft bei 180°C, ca 20 Minuten). Den Rest vom Kürbis müsst ihr auch nicht verkommen lassen – ihr könnt ihn beispielsweise zu einer leckeren Kürbissuppe verarbeiten 🙂

Während der Kürbis gart habt ihr genug Zeit, die Zwiebeln in feine Ringe zu schneiden.  Die Ziegenkäse-Rolle wird in etwa 1/2 cm dicke Scheiben geschnitten. Den Schmand würzt ihr mit Salz und Pfeffer. Dann den Teig auf dem Blech ausrollen und komplett mit einer dünnen Schicht Schmand bestreichen. Jetzt verteilt ihr den Ziegenkäse, die Zwiebel und die Kürbiswürfel darauf. Zum Schluss kommen noch etwas Thymian und Oregano darüber.

Den Flammkuchen jetzt nach Anleitung fertigbacken (mit Tante Fanny bei 180°C für 15-20 Minuten), bis der Käse schon zerlaufen und der Teig knusprig ist.

Kürbissuppe mit Croûtons (vegan)

20 Okt

20131020-162226.jpgHerbst! Kürbiszeit! ENDLICH!! Es gibt so unendlich viele leckere Dinge, die man mit Kürbis machen kann. Und wer jetzt denkt „Kürbis? Moah ne, das dauert ja ewig den zuzubereiten“, den belehre ich gerne eines besseren 😉 Mit Hokkaido-Kürbis geht nämlich jedes Rezept in windeseile, denn die orangene Köstlichkeit kann mitsamt Schale verarbeitet und gegessen werden. Spart eine Menge Zeit und Schnittverletzungen. Also Ladies und Gentlemen, Vorhang auf für den Klassiker unter den Kürbisrezepten: Die Kürbissuppe!

Für 2 Personen braucht ihr:

  • 1 kleinen Hokkaido-Kürbis
  • 1/2 Zwiebel
  • 1/2 l Gemüsebrühe
  • 100 ml Weißwein
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Zimt und Kardamon zum Würzen

Und für die Croûtons:

  • einige Scheiben Weißbrot
  • Knoblauch
  • Salz
  • Olivenöl (geht auch mit Butter)

Den Hokkaido halbieren und das Innere mit den Kernen entfernen. Dann in Scheiben und anschließend in etwa 2 cm große Würfel schneiden. Die Zwiebel fein schneiden und anschließend in einem Topf mit etwas Öl anbraten. Wenn die Zwiebelstückchen glasig werden, die Kürbiswürfel dazugeben. Beides zusammen lasst ihr ein paar Minuten andünsten, bevor ihr die Gemüsebrühe und der Weißwein eingießt. Jetzt wird gewürzt und hier heißt es erst einmal: weniger ist mehr. Nehmt nur wenig Salz. Zimt und Kardamon werden auch schnell dominant – von allem nur eine Prise, nachwürzen kann man immer und ihr wollt schließlich nicht, dass der leckere Eigengeschmack des Kürbis zu sehr überdeckt wird. Die Suppe lasst ihr köcheln, bis der Kürbis weich geworden ist, also etwa 15-20 Minuten.

Genug Zeit, um die Croûtons vorzubereiten! Dazu das Weißbrot in 1-2 cm große Würfel schneiden. Die Knoblauchzehe wird halbiert und mit den Hälften dann eine Pfanne ausgerieben. Jetzt erst kommt das Öl dazu, in dem ihr die Brotwürfel anbratet. Und häufiges Wenden nicht vergessen, die werden schnell schwarz – und das will niemand. Am Ende leicht salzen und auf einen Teller geben, bis ihr sie braucht. und keine Sorge, die schmecken kalt noch besser als warm.

Jetzt wieder zur Suppe: Wenn der Kürbis weich ist, packt euch den Pürierstab und püriert, als gäbe es kein Morgen mehr. Dann noch ein paar Minuten köcheln lassen, dabei fleißig umrühren. Und jetzt ab in die Suppenschüssel damit und mit den Croûtons betreut servieren.

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