Tag Archives: Nudeln

Linguini mit Brokkoli und Nuss-Pesto

26 Jun

Frei nach dem Motto „Nudeln gehen immer“ wird es wieder Zeit für einen kulinarischen Pasta-Genuss! Dieses Rezept vereint frisches Gemüse (Brokkoli) mit cremiger Pesto (OMG, Nüsse!). Und einfach ist es auch noch – besser gehts nicht. Wenn ihr eure Freunde/Eltern/Geschwister/… mal wieder im Handumdrehen begeistern möchtet, holt euch folgende Zutaten ins Haus (Rezept für 2 Personen):

  • Linguini
  • 1 Scheibe altes Weißbrot
  • 80 ml Milch
  • 25 g Walnüsse und Haselnüsse
  • 25 g Parmesan
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 300 g frischen Brokkoli
  • 1 Tl Zitronensaft
  • 2-3 El Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

Zunächst das Weißbrot fein Würfel und mit der Milch begießen. Zusammen etwa 15 Minuten einweichen lassen. Die Nüsse grob hacken und in einer Pfanne (ohne Fett) anrösten, anschließend beiseitestellen. Dann den Brokkoli waschen und in kleine Röschen teilen.

Die Nudeln in ausreichend Salzwasser kochen und 5 Minuten vor Ende der Garzeit den Brokkoli mit dazugeben. Währenddessen den Parmesan reiben und den Knoblauch grob hacken.

Für das Nuss-Pesto die Milch und das eingeweichte Weißbrot zusammen mit den Nüssen, Parmesan, Knoblauch und Olivenöl in einem Mixer fein pürieren. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

Die Nudeln und den Brokkoli gut abgießen und anschließend wieder in den Topf geben. Jetzt das Pesto hinzugeben und alles vorsichtig mischen. Dann sofort servieren und genießen.

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Nudelsalat mit Spinat-Dressing, Cashewnüssen und Frühlingszwiebeln

24 Mai

Ich liebe Pasta. Denn: Pasta geht immer und ist dabei SO vielseitig. Egal ob heiß oder kalt. Fürs Büro gab es daher kürzlich einen feinen Nudelsalat, der sich leicht vorbereiten lässt und einem den mittäglichen Kampf um die Mikrowelle erspart. Anstelle des üblichen Mayonnaise-Massakers, das sich in vielen Nudelsalat-Rezepten versteckt, kommt dieser hier mit wesentlich weniger aus und schmeckt dank Creme fraîche und der Cashewnüsse dennoch aromatisch und schön cremig.

2 (große) Portionen Nudelsalat:

  • 250 g Pasta (z.B. Farfalle oder Penne)
  • 20 g Cashew-Nüsse
  • 80 g Cocktailtomaten
  • 2 Stangen Frühlingszwiebeln

Dressing:

  • 20 g jungen Spinat (frisch)
  • 1 El Sonnenblumenöl
  • 50 g Creme fraîche
  • 1 El Essig
  • 2 Tl Mayonnaise
  • Salz und Pfeffer zum Abschmecken

Die Pasta nach Packungsanleitung zubereiten und gut abschrecken. Cashewnüsse in einer kleinen beschichteten Pfanne kurz anrösten und anschließend auf einem Teller auskühlen lassen. Die Cocktailtomaten waschen, in kleine Stücke schneiden und dabei die Kerne entfernen. Die Frühlingszwiebeln waschen und in feine Ringe schneiden.

Das Dressing ist schnell gemacht: Den jungen Spinat waschen und grob hacken. Zusammen mit dem Öl und der Hälfte der Cashewnüsse mit dem Pürierstab fein pürieren. Anschließend mit der Creme fraîche, dem Essig und der Mayonnaise verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Jetzt nur noch die Pasta mit den Tomaten, den Frühlingszwiebeln und den restlichen Nüssen mit dem Dressing verrühren. Wer will, kann statt dem Spinat auch Rucola oder Bärlauch verwenden.

 

Farfalle mit Erbsen

2 Jul

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Es ist Erbsensaison! Von Mai bis August dürfen die grünen Schönheiten aus der Tiefkühltruhe gerne mal durch die frische Variante aus der Schote ersetzt werden. Und frisch verarbeitet sind sie sogar noch süßer und zarter als sonst. Was jetzt noch fehlt, ist das passende Rezept! Statt ein Nebendarsteller-Dasein als Beilage zu führen, kommt die kleine Erbse mit Farfalle ganz groß raus.

Für zwei Portionen:

  • Farfalle
  • 4 El Schmand (oder Creme Fraiche)
  • 150 g frische Erbsen (Gewicht ohne Schote)
  • 50 ml starke Gemüsebrühe
  • Pfeffer, Salz

Nudeln nach Packungsanleitung kochen. Währenddessen die Erbsen aus der Schote pulen und anschließend mit der Gemüsebrühe in einer Pfanne etwa 5 Minuten köcheln lassen. Dann den Schmand einrühren und bei niedriger Temperatur kurz weiter kochen lassen.
Die fertig gekochten Nudeln abtropfen lassen und unter die Erbsen mischen. Weitere zwei Minuten unter Rühren erhitzen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Tagliatelle mit Kichererbsen (vegan)

7 Feb

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Es gab mal eine ganz fantastische italienische „Mamma“ in meinem Leben: Giulia. Und Guilia war bzw. ist die wohl beste Köchin, die ich bisher kennengelernt habe. Die Rezepte bestanden meistens nur aus wenigen erlesenen Zutaten, schmeckten aber – wie das bei italienischen Mammas eben so ist – als stammen sie direkt aus einem mehrfach besternten Restaurant. Sie war glücklich, dass sie jemanden bekochen konnte und ich war glücklich, dass ich mich einmal quer durch die süditalienische Küche essen konnte. Eine Win-Win-Situation sozusagen! Gott sei Dank war Guilia der Ansicht, dass jede junge Frau ihren zukünftigen Gatten hervorragend bekochen können muss, sonst wird das alles nichts mit der großen Liebe. Und deswegen teilte sie großzügig viele ihrer gut gehüteten Familienrezepte. Darunter neben den Melanzane alla Parmigiana auch eine der wohl sensationellsten Kombinationen aus Süditalien: Tagliatelle mit Kichererbsen!

Für 2 Personen:

  • Tagliatelle
  • 1/2 Dose Kichererbsen
  • 1 große aromatische Tomate
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1/2 Zwiebel
  • 200 ml Wasser
  • frischer Thymian oder Rosmarin
  • Olivenöl, Salz und Pfeffer

Die Nudeln nach Packungsanleitung kochen. Währenddessen die Tomate grob würfeln, die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein hacken. Die Zwiebeln und den Knoblauch in etwas Olivenöl andünsten, dann gebt ihr die Tomatenstücke und die Kichererbsen dazu. Kurz weiter braten lassen, dann mit dem Wasser abschrecken und köcheln lassen, bis das Wasser verdunstet ist. Wenn ihr merkt, dass die Kichererbsen noch nicht ganz weich sind, könnt ihr auch immer wieder Wasser nachgießen. Wichtig ist nur, dass nichts anbrennt (is eh klar).

Wenn die Tomate zerfallen ist, die Sauce mit Salz, Pfeffer und Rosmarin/Thymian würzen. Danach die Nudeln abgießen und die noch nassen Tagliatelle in die Pfanne zur Sauce geben und vermischen. Abschließend gebt ihr noch etwas Olivenöl dazu und schon ist alles fertig für einen Hauch süditalienischen Flair auf dem Teller.

Karotten-Brokkoli Nudeln (vegan)

19 Jan

20140119-152917.jpgNudelgerichte kann man NIE genug im Repertoire haben! Besonders solche nicht, die extra viel Gemüse on top haben 🙂 Daher gibts jetzt Nudeln mit Brokkoli und Karotten zum Nachkochen:

Zutaten (2-3 Personen):

  • 1 Brokkoli
  • 3 Karotten
  • 2 El Cashewkerne
  • 125 ml Sojacreme
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • Nudeln nach Belieben
  • Salz, Pfeffer

Die Nudeln nach Packungsanleitung kochen. Währenddessen den Brokkoli in feine Röschen schneiden. Die Karotten werden geschält und in feine Scheiben geschnitten. Die Cashewkerne grob hacken. Brokkoli und Karotten kurz in einer Pfanne mit wenig Öl andünsten, dann mit der Gemüsebrühe ablöschen und mit geschlossenem Deckel bissfest kochen, bis die Gemüsebrühe verdampft ist. Jetzt kommt die Sojacreme hinzu. Das alles wird mit Salz, Pfeffer und ggf etwas Gemüsebrühe gewürzt und etwa 3-5 Minuten köchelnd erhitzt. Das Gemüse anschließend über die fertigen Nudeln geben und mit den Cashewkernen bestreuen.

Nudeln mit Schafskäse-Paprika-Creme

18 Sep

20130913-134957.jpgPasta geht immer! Nur auf Dauer wird Tomatensauce allein etwas langweilig.  Eine super Alternative zur ewigen Tomaten-Variante ist eine feine Schafskäse-Paprika-Creme. Die Grundidee für dieses Rezept stammt von meiner Freundin und ihres Zeichens ebenfalls Foodbloggerin Siktwin (servus!). Paprika und Nudeln – Noms. Schafskäse dazu?! Nom Nom! Ihr Rezept habe ich etwas abgewandelt, und heraus kam folgendes:

Für zwei Personen braucht ihr

  • 1 ganze Paprika
  • 1/2 Packung Feta Schafskäse (bitte wirklich nicht geizen, der muss gut sein)
  • 1/2 mittelgroße Zwiebel
  • 1 kl. Zehe Knoblauch
  • 50 ml Sojacreme oder Milch
  • etwas Basilikum und Oregano

und natürlich Spaghetti.

Erst einmal die Paprika halbieren und mit dem Rücken nach oben für etwa 20-25  Minuten bei 200 Grad im Ofen grillen. Wenn sie oben schwarz wird und sich die Haut leicht ablösen lässt, ist sie perfekt. Die Zeit könnt ihr schonmal nutzen, um das Nudelwasser aufzusetzen, die Zwiebel und den Knoblauch fein zu würfen und den Feta etwas zu zerkleinern.

Die Zwiebeln in etwas Olivenöl weich dünsten und mit der Sojacreme aufgießen. Jetzt kommen Oregano, Knoblauch sowie der Feta hinzu – das alles rührt ihr jetzt, bis der Feta geschmolzen ist. Die weiche und gehäutete Paprika grob würfeln und zu der Masse geben. Jetzt kommt der spaßige Teil: es darf püriert werden! Wem das in der Pfanne eine zu große Sauerei macht (das spritzt in alle Ecken!), kann die Zutaten auch in einen Meßbecher umfüllen und dort mit dem Pürierstab zerkleinern bis eine feine, sähmige Creme entsteht. Die geht dann wieder zurück in die Pfanne und wartet darauf, dass die Nudeln fertig gekocht sind. Die gebt ihr dann zu der Creme, rührt um und garniert das Kunstwerk vor dem Servieren noch mit etwas frischem Basilikum.

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