Tag Archives: Sojacreme

Penne mit Roter Beete (vegan)

2 Apr

Der Frühling ist da! Und dabei gibts jetzt nicht nur Farbe auf der Wiese, sondern auch auf den Teller. Ein richtiger Hingucker in jedem Gericht ist Rote Beete. Und das nicht nur, weil das Bild so hübsch ins Tofutanten-Design passt 😉

Und jetzt werden erst einmal alle Vorurteile über Bord geworfen, denn Rote Beete ist eines der gesündesten Gemüse, das man auf den Teller holen kann! Sie schützt vor Krebs, senkt den Blutdruck, steigert die Leistungsfähigkeit und macht sogar glücklich. Wenn das mal keine guten Argumente für das violette Gemüse sind. Und wer jetzt Lust bekommen hat, dem empfehle ich zum Einstieg Penne mit Roter Beete.

Dafür braucht ihr (2 Personen):

  • Penne
  • 1 große Knolle gekochte Rote Beete
  • Schnittlauch
  • 50 ml Sojacreme (vegan) oder Creme fraiche (vegetarisch)
  • Salz und Pfeffer

Die Nudeln kochen. Währenddessen die Rote Beete in kleine Würfel und den Schnittlauch in feine Ringe schneiden. 1-2 Minuten vor Ende der Garzeit gebt ihr die Rote Beete in das kochende Nudelwasser.

Beides abgießen und wieder zurück in den Topf geben. Jetzt nur noch den Schnittlauch und die Sojacreme unterheben und abschließend mit Salz und Pfeffer würzen.

 

 

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Karotten-Brokkoli Nudeln (vegan)

19 Jan

20140119-152917.jpgNudelgerichte kann man NIE genug im Repertoire haben! Besonders solche nicht, die extra viel Gemüse on top haben 🙂 Daher gibts jetzt Nudeln mit Brokkoli und Karotten zum Nachkochen:

Zutaten (2-3 Personen):

  • 1 Brokkoli
  • 3 Karotten
  • 2 El Cashewkerne
  • 125 ml Sojacreme
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • Nudeln nach Belieben
  • Salz, Pfeffer

Die Nudeln nach Packungsanleitung kochen. Währenddessen den Brokkoli in feine Röschen schneiden. Die Karotten werden geschält und in feine Scheiben geschnitten. Die Cashewkerne grob hacken. Brokkoli und Karotten kurz in einer Pfanne mit wenig Öl andünsten, dann mit der Gemüsebrühe ablöschen und mit geschlossenem Deckel bissfest kochen, bis die Gemüsebrühe verdampft ist. Jetzt kommt die Sojacreme hinzu. Das alles wird mit Salz, Pfeffer und ggf etwas Gemüsebrühe gewürzt und etwa 3-5 Minuten köchelnd erhitzt. Das Gemüse anschließend über die fertigen Nudeln geben und mit den Cashewkernen bestreuen.

Pilzpfanne (vegan) und: mein neuer Lieblings-Fleischersatz (nicht vegan)

3 Okt

20130915-192910.jpg

Perfekt für ein üppiges Sonntagsdinner: Eine cremige Pilzpfanne. Und vegan ist die auch schon wieder (nichtmal Absicht)! Als Hauptgericht für zwei Personen braucht ihr folgendes:

  • 250 g frische Champignons
  • 1/2 Zwiebel
  • 125 ml Sojacreme
  • 1 Tasse Gemüsebrühe
  • und zum Würzen Salz, Pfeffer und Thymian.

Ja ehrlich, das wars schon! Die Zwiebel fein würfeln und die Champignons achteln. Die Zwiebel in etwas Pflanzenöl anbraten und anschließend die Champignons dazugeben. Nach ein paar Minuten mit der Gemüsebrühe ablöschen und etwa 5 Minuten köcheln lassen. Jetzt kommt die Sojacreme dazu. Alles mit den Gewürzen abschmecken und servieren. Schmeckt zum Beispiel ganz großartig zu Kroketten und Erbsen!

20130915-192852.jpgDer Kennerblick wird sich jetzt denken: Moment mal, das sind doch nicht nur Pilze auf dem Bild?! Richtiiiig. Was ihr da noch seht, ist mein neuer Lieblings-Fleischersatz für Geschnetzeltes – und der hört auf den klangvollen Namen „Quorn“ (<– das da). Einige der Produkte stehen schon seit längerem bei unserem Stamm-REWE im Kühlregal. Quorn ist eine britische (und dort wohl auch immens bekannte) Marke, die ausschließlich fleischfreie, wenn auch leider nicht vegane (obacht, liebe Veganer: da ist Ei drin!) Produkte herstellt. Und aus was genau besteht das jetzt? Hier zitiere ich lieber den Hersteller: „Der Hauptbestandteil von Quorn ist Mykoprotein, ein aus Pilzkulturen gewonnenes Eiweiß“ JA, das klingt jetzt erstmal nicht sonderlich lecker. Ist es aber 🙂 Das Kühlregal bietet noch „Hackfleisch“ von Quorn…mal schaun, ob das genauso gut ist!

Nudeln mit Schafskäse-Paprika-Creme

18 Sep

20130913-134957.jpgPasta geht immer! Nur auf Dauer wird Tomatensauce allein etwas langweilig.  Eine super Alternative zur ewigen Tomaten-Variante ist eine feine Schafskäse-Paprika-Creme. Die Grundidee für dieses Rezept stammt von meiner Freundin und ihres Zeichens ebenfalls Foodbloggerin Siktwin (servus!). Paprika und Nudeln – Noms. Schafskäse dazu?! Nom Nom! Ihr Rezept habe ich etwas abgewandelt, und heraus kam folgendes:

Für zwei Personen braucht ihr

  • 1 ganze Paprika
  • 1/2 Packung Feta Schafskäse (bitte wirklich nicht geizen, der muss gut sein)
  • 1/2 mittelgroße Zwiebel
  • 1 kl. Zehe Knoblauch
  • 50 ml Sojacreme oder Milch
  • etwas Basilikum und Oregano

und natürlich Spaghetti.

Erst einmal die Paprika halbieren und mit dem Rücken nach oben für etwa 20-25  Minuten bei 200 Grad im Ofen grillen. Wenn sie oben schwarz wird und sich die Haut leicht ablösen lässt, ist sie perfekt. Die Zeit könnt ihr schonmal nutzen, um das Nudelwasser aufzusetzen, die Zwiebel und den Knoblauch fein zu würfen und den Feta etwas zu zerkleinern.

Die Zwiebeln in etwas Olivenöl weich dünsten und mit der Sojacreme aufgießen. Jetzt kommen Oregano, Knoblauch sowie der Feta hinzu – das alles rührt ihr jetzt, bis der Feta geschmolzen ist. Die weiche und gehäutete Paprika grob würfeln und zu der Masse geben. Jetzt kommt der spaßige Teil: es darf püriert werden! Wem das in der Pfanne eine zu große Sauerei macht (das spritzt in alle Ecken!), kann die Zutaten auch in einen Meßbecher umfüllen und dort mit dem Pürierstab zerkleinern bis eine feine, sähmige Creme entsteht. Die geht dann wieder zurück in die Pfanne und wartet darauf, dass die Nudeln fertig gekocht sind. Die gebt ihr dann zu der Creme, rührt um und garniert das Kunstwerk vor dem Servieren noch mit etwas frischem Basilikum.

Leichtes Kartoffelgratin (vegan)

13 Sep

20130908-230444.jpgSeit dieser Woche kann man es (zumindest in Süddeutschland) kam noch leugnen: der Sommer hat sein bestes getan, es wird unweigerlich Herbst. Macht aber nichts, denn ab jetzt heißt es wieder Ofen an statt Salat putzen! Ganz vorne mit dabei: alles mit Kartoffeln. Mein persönlicher Favorit ist Kartoffelgratin – allerdings nicht das fette, sahnige Käseding, das es früher bei Oma gab. Dank Sojacreme kann man nämlich auch Kartoffelgratin in der locker-leicht Variante kochen. Bitteschön:

Für 4 Personen als Beilage benötigt ihr

  • rund 800 g Kartoffeln (vorwiegend festkochend)
  • 400 ml Sojacreme
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Thymian
  • wer mag, noch etwas Parmesan oder Edamer zum bestreuen

Die Kartoffeln schälen und in etwa 4 mm dünne Scheiben schneiden. Dabei darauf achten, dass die Form der Kartoffel erhalten bleibt und die Scheiben aneinander liegen bleiben. Den Knoblauch schälen, halbieren und mit den Hälften die Auflaufform (am besten eine große, flache) ausreiben. Jetzt die geschnittenen Kartoffeln in die Form legen und leicht auseinanderfächern.

Anschließend den Knoblauch klein hacken und in die Sojacreme geben. Das Ganze mit ausreichend Salz, Pfeffer und einer Prise Muskat würzen und über die Kartoffeln gießen. Das Gratin kommt jetzt für 35-40 Minuten bei 220 °C (Ober/Unter-Hitze) in den Ofen. Wer möchte, kann das Gratin 10 Minuten vor Ende der Garzeit noch mit Thymian sowie Parmesan oder Edamer bestreuen.

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