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Ice, ice Suppe: Gazpacho für die heißen Tage (vegan)

5 Aug

Das Rezept erschien zuerst als Gastbeitrag bei meiner Bestesten Anne bloggt cardamonchai.

 

Endlich!! Mein neuer Standmixer ist da!! Es wurde ein Traumteil von WMF, nachdem ich über Tage, Wochen…was sag ich, MO-NA-TE diverse Testberichte gewälzt, Kosten und Nutzen abgewägt, alles wieder verworfen und dann von Neuem begonnen habe. Und jetzt zaubert die Mixmaschine fast täglich frische Smoothies für mich und meine bessere Hälfte. Ein guter Standmixer kann aber auch mehr, nämlich leckere, cremige Suppen zubereiten. An heißen Tagen darf es dann auch eine köstliche kalte Gemüsesuppe mit dem klangvollen Namen „Gazpacho“ sein. Und da die Leckerei aus Spanien auch noch zu 100% vegan ist, darf sie bei Temperaturen über 30 Grad in keiner fleischfreien Küche fehlen. Alles was ihr braucht, ist ein Stand- oder Stabmixer, der sich von ungekochtem Gemüse nicht beeindrucken lässt. Ansonsten benötigt ihr folgende Zutaten (für 2 Personen zum Sattwerden oder 4 als Vorspeise):

  • 500ml passierte Tomaten (hier gerne mal in „den guten Stoff“ investieren)
  • 1 Salatgurke
  • 2 Paprikaschoten (ideal: gelb und rot)
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 Zwiebel
  • 4 Scheiben Weißbrot
  • 40ml Olivenöl
  • Saft von ½ Zitrone
  • 1 El Paprikapulver
  • 1 Prise Zucker
  • Salz, Pfeffer und Oregano

Zuerst das Weißbrot von der Rinde befreien und in etwas Wasser einweichen lassen. Dann die beiden Paprika waschen, entkernen und fein würfeln. Dabei darauf achten, dass die weißen Innenhäute möglichst vollständig entfernt werden. Anschließend die Gurke waschen und ebenfalls fein würfeln. Knoblauch und Zwiebel schälen und grob würfeln.

Wenn das Weißbrot mehr Brei als Brot ist zusammen mit dem Gemüse, den passierten Tomaten, Zitronensaft, Paprikapulver und Olivenöl mit dem Stand-/Stabmixer fein pürieren. Dabei etwas von den gewürfelten Paprika und der Gurke als Garnitur zur Seite legen. Mit Zucker, Salz, Pfeffer und Oregano abschmecken und mindestens eine Stunde kalt stellen.

Zum Servieren die kalte Suppe mit etwas Paprika- und Gurke-Würfeln garnieren. Und dazu passt ganz hervorragend etwas frisches Brot.

Suppenliebe, die Zweite: Karottensuppe (vegan)

23 Okt

20131020-174907.jpg Hach, Suppen kann man nie genug essen. Vor allem nicht im Herbst. Daher gibts direkt das zweite Suppenrezept innerhalb einer Woche, und zwar für eine leckere Karottensuppe. Und bitte keine Ausreden, eine selbstgemachte Suppe dauert kaum länger als die Fertigvariante aus dem Supermarkt und ist definiv gesünder und leckerer als dieses geschmacksverstärkte Tütenzeug.

Dazu braucht ihr nur folgendes:

  • 7-8 große Karotten
  • 2 Kartoffeln
  • 1/2 Zwiebel
  • 1/2 l Gemüsebrühe
  • etwas Olivenöl zum anbraten und
  • Petersilie oder Rucola zum bestreuen

Die Karotten schälen und in Scheiben schneiden. Die Kartoffeln schälen und in grobe, die Zwiebel in feine Würfel schneiden. Das Olivenöl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel darin andünsten. Dann kommt das restliche Gemüse dazu, das ihr etwas gart, bevor ihr alles mit der Gemüsebrühe abschreckt und 10-15 Minuten köcheln lasst. Währenddessen die Petersilie/den Rucola zerhacken.

Wenn das Gemüse weich ist, zückt ihr den Pürierstab, bis eine cremige Suppe entsteht. Mit dem Grün garnieren und servieren. Und jetzt sagt nicht, das hat lange gedauert!

Schneller Gemüseeintopf (vegan)

26 Sep

Es ist kalt. Und nass. Und überhaupt gar nicht mehr so super draußen. Herbst eben. Zeit, die Abwehrkräfte etwas zu mobilisieren! Und dazu braucht es nichtmal überteuerte Joghurtdrinks aus dem Supermarkt, sondern nur eine ordentliche Portion Gemüse! Für den ultimativen Vitaminkick nehmt ihr:20130915-195411.jpg

  • 3 Möhren
  • 1 Stange Porree
  • 1 Knolle Sellerie
  • 5-6 große Kartoffeln
  • 250 g Suppennudeln (ohne Ei)
  • 1,5 – 2 l Gemüsebrühe
  • etwas frische Petersilie zum bestreuen

Zunächst wird geschnibbelt : Die Möhren und Kartoffeln können gröber werden, die Sellerie und den Porree etwas feiner schneiden. Das Gemüse dann kurz in etwas Pflanzenöl anbraten und anschließend mit der Gemüsebrühe abschrecken. Jetzt heisst es warten, bis das Gemüse weich gekocht ist – das dauert ca 15-20 Minuten. Am Ende kommen die Suppennudeln in den Topf. Wenn die Nudeln eine lange Kochzeit (über 7 Minuten) haben, gebt sie einfach etwas früher in den Topf, damit das Gemüse nicht verkocht.

Und damits hübsch aussieht, noch etwas gehackte Petersilie obendrauf geben. Uuuuuund, fertig!

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