Tag Archives: vegetarisch

Panierte Feta-Stäbchen

20 Aug

Die Mama meiner besseren Hälfte ist in jeder Hinsicht ein wahrer Goldschatz, die nicht nur den Sohnemann sondern auch die „Schwiegertochter“ gerne und oft kulinarisch verwöhnt. Obwohl ich der einzige Vegetarier in ihrer näheren Umgebung bin, bekomme ich stets eine Extrawurst gekocht, so dass ich nicht alleine von den (ohne Zweifel ebenfalls reichhaltigen und leckeren) Beilagen satt werden muss. Besonders beliebt und ebenso lecker ist der panierte Feta, den sie mir regelmäßig stäbchenweise zubereitet. Schnell, einfach und macht sowas von glücklich!

Für eine Portion benötigt ihr:

  • 1 Päckchen Feta
  • 1 Ei
  • Mehl
  • Paniermehl
  • Öl für die Pfanne

Den Feta aus der Verpackung nehmen, abtrocknen und in etwa 3-4 cm dicke Stäbchen schneiden. Jetzt wie ein Schnitzel panieren: Zuerst in Mehl, dann im verquirlten Ei und abschließend im Paniermehl von allen Seiten wenden. So wird die Panade schön knusprig.

Jetzt in einer großzügigen Portion Öl von allen Seiten goldbraun anbraten. Besonders gut passen die Feta-Stäbchen zu allen Salaten – da ist sogar ein Dip absolut überflüssig.

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Ice, ice Suppe: Gazpacho für die heißen Tage (vegan)

5 Aug

Das Rezept erschien zuerst als Gastbeitrag bei meiner Bestesten Anne bloggt cardamonchai.

 

Endlich!! Mein neuer Standmixer ist da!! Es wurde ein Traumteil von WMF, nachdem ich über Tage, Wochen…was sag ich, MO-NA-TE diverse Testberichte gewälzt, Kosten und Nutzen abgewägt, alles wieder verworfen und dann von Neuem begonnen habe. Und jetzt zaubert die Mixmaschine fast täglich frische Smoothies für mich und meine bessere Hälfte. Ein guter Standmixer kann aber auch mehr, nämlich leckere, cremige Suppen zubereiten. An heißen Tagen darf es dann auch eine köstliche kalte Gemüsesuppe mit dem klangvollen Namen „Gazpacho“ sein. Und da die Leckerei aus Spanien auch noch zu 100% vegan ist, darf sie bei Temperaturen über 30 Grad in keiner fleischfreien Küche fehlen. Alles was ihr braucht, ist ein Stand- oder Stabmixer, der sich von ungekochtem Gemüse nicht beeindrucken lässt. Ansonsten benötigt ihr folgende Zutaten (für 2 Personen zum Sattwerden oder 4 als Vorspeise):

  • 500ml passierte Tomaten (hier gerne mal in „den guten Stoff“ investieren)
  • 1 Salatgurke
  • 2 Paprikaschoten (ideal: gelb und rot)
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 Zwiebel
  • 4 Scheiben Weißbrot
  • 40ml Olivenöl
  • Saft von ½ Zitrone
  • 1 El Paprikapulver
  • 1 Prise Zucker
  • Salz, Pfeffer und Oregano

Zuerst das Weißbrot von der Rinde befreien und in etwas Wasser einweichen lassen. Dann die beiden Paprika waschen, entkernen und fein würfeln. Dabei darauf achten, dass die weißen Innenhäute möglichst vollständig entfernt werden. Anschließend die Gurke waschen und ebenfalls fein würfeln. Knoblauch und Zwiebel schälen und grob würfeln.

Wenn das Weißbrot mehr Brei als Brot ist zusammen mit dem Gemüse, den passierten Tomaten, Zitronensaft, Paprikapulver und Olivenöl mit dem Stand-/Stabmixer fein pürieren. Dabei etwas von den gewürfelten Paprika und der Gurke als Garnitur zur Seite legen. Mit Zucker, Salz, Pfeffer und Oregano abschmecken und mindestens eine Stunde kalt stellen.

Zum Servieren die kalte Suppe mit etwas Paprika- und Gurke-Würfeln garnieren. Und dazu passt ganz hervorragend etwas frisches Brot.

Linguini mit Brokkoli und Nuss-Pesto

26 Jun

Frei nach dem Motto „Nudeln gehen immer“ wird es wieder Zeit für einen kulinarischen Pasta-Genuss! Dieses Rezept vereint frisches Gemüse (Brokkoli) mit cremiger Pesto (OMG, Nüsse!). Und einfach ist es auch noch – besser gehts nicht. Wenn ihr eure Freunde/Eltern/Geschwister/… mal wieder im Handumdrehen begeistern möchtet, holt euch folgende Zutaten ins Haus (Rezept für 2 Personen):

  • Linguini
  • 1 Scheibe altes Weißbrot
  • 80 ml Milch
  • 25 g Walnüsse und Haselnüsse
  • 25 g Parmesan
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 300 g frischen Brokkoli
  • 1 Tl Zitronensaft
  • 2-3 El Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

Zunächst das Weißbrot fein Würfel und mit der Milch begießen. Zusammen etwa 15 Minuten einweichen lassen. Die Nüsse grob hacken und in einer Pfanne (ohne Fett) anrösten, anschließend beiseitestellen. Dann den Brokkoli waschen und in kleine Röschen teilen.

Die Nudeln in ausreichend Salzwasser kochen und 5 Minuten vor Ende der Garzeit den Brokkoli mit dazugeben. Währenddessen den Parmesan reiben und den Knoblauch grob hacken.

Für das Nuss-Pesto die Milch und das eingeweichte Weißbrot zusammen mit den Nüssen, Parmesan, Knoblauch und Olivenöl in einem Mixer fein pürieren. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

Die Nudeln und den Brokkoli gut abgießen und anschließend wieder in den Topf geben. Jetzt das Pesto hinzugeben und alles vorsichtig mischen. Dann sofort servieren und genießen.

Nudelsalat mit Spinat-Dressing, Cashewnüssen und Frühlingszwiebeln

24 Mai

Ich liebe Pasta. Denn: Pasta geht immer und ist dabei SO vielseitig. Egal ob heiß oder kalt. Fürs Büro gab es daher kürzlich einen feinen Nudelsalat, der sich leicht vorbereiten lässt und einem den mittäglichen Kampf um die Mikrowelle erspart. Anstelle des üblichen Mayonnaise-Massakers, das sich in vielen Nudelsalat-Rezepten versteckt, kommt dieser hier mit wesentlich weniger aus und schmeckt dank Creme fraîche und der Cashewnüsse dennoch aromatisch und schön cremig.

2 (große) Portionen Nudelsalat:

  • 250 g Pasta (z.B. Farfalle oder Penne)
  • 20 g Cashew-Nüsse
  • 80 g Cocktailtomaten
  • 2 Stangen Frühlingszwiebeln

Dressing:

  • 20 g jungen Spinat (frisch)
  • 1 El Sonnenblumenöl
  • 50 g Creme fraîche
  • 1 El Essig
  • 2 Tl Mayonnaise
  • Salz und Pfeffer zum Abschmecken

Die Pasta nach Packungsanleitung zubereiten und gut abschrecken. Cashewnüsse in einer kleinen beschichteten Pfanne kurz anrösten und anschließend auf einem Teller auskühlen lassen. Die Cocktailtomaten waschen, in kleine Stücke schneiden und dabei die Kerne entfernen. Die Frühlingszwiebeln waschen und in feine Ringe schneiden.

Das Dressing ist schnell gemacht: Den jungen Spinat waschen und grob hacken. Zusammen mit dem Öl und der Hälfte der Cashewnüsse mit dem Pürierstab fein pürieren. Anschließend mit der Creme fraîche, dem Essig und der Mayonnaise verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Jetzt nur noch die Pasta mit den Tomaten, den Frühlingszwiebeln und den restlichen Nüssen mit dem Dressing verrühren. Wer will, kann statt dem Spinat auch Rucola oder Bärlauch verwenden.

 

Kürbis aus dem Ofen mit veganem Joghurtdip

10 Nov

Wahre Liebe: Hokkaidokürbis!

Und noch ein Kürbisrezept! 😉 Die Zeit ist knapp, daher sollte so viel des köstlichen orangenen Ungetüms auf den Tellern landen wie nur möglich! Neben der Verarbeitung in Kürbissuppe, Flammkuchen und Eintopf kann man gerade den Hokkaidokürbis ideal auch einfach „pur“ aus dem Backofen genießen. Das ist so einfach wie schnell, denn dazu muss man den Kürbis nur waschen, entkernen und in Würfel oder Spalten schneiden. Meine Lieblings-Gewürzmischung dazu: Pflanzenöl (1-2 El) , Salz, Pfeffer, etwas Cayennepfeffer sowie etwas Zimt und Kreuzkümmel. Nach nur 25 Minuten bei 180 °C Umluft im Backofen werden die Kürbiswürfel butterweich.

Dazu passt ein einfacher Joghurtdip, der sich während der Backzeit anrühren lässt:

  • 100 g Sojajoghurt
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver (edelsüß) Cayennepfeffer

Die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden und unter den Sojajoghurt heben. Kräftig mit Salz und Pfeffer würzen und mit Paprikapulver und Cayennepfeffer abschmecken.

Im Test: Vegane Fischstäbchen

10 Aug
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Vegane Fischstäbchen oder: Der erste Fisch-Ersatz, der süchtig macht!

Prinzipiell bevorzuge ich frische Zutaten und koche selbst. Nicht nur, weil Kochen und Gemüse schneiden für mich so entspannend ist wie für andere eine Yogastunde nach Feierabend – es schmeckt meistens auch besser. Und günstiger ist es auch. Ab und an überkommt mich aber die kulinarische Neugier und ich frage mich: Wie schmeckt dieses vegane Schnitzel? Darf man Fake-Käse wirklich Käse nennen? Und ist vegane Weißwurst nicht eigentlich ein Verbrechen an bayerischen Geschmacksnerven?

Bei manchen Wurst- und Fleischalternativen wurde sie ja bereits belohnt und sie landen ab und zu auf meinem Tellerchen. „Fake-Fisch“ hingegen war bisher immer eher so igitt. Nach einem sehr durchschnittlichen „Fischburger“-Patty, einem fürchterlich müffelnden „Lachsaufschnitt“ und gruseligen „Vegarnelen“ hatte ich die Hoffnung fast schon aufgegeben…aber nur fast! Und so landeten die veganen Fischstäbchen von VBites im Kühlschrank.  Serviert wurden sie mit klassischer all time favourite-Kombination: Kartoffeln, Spinat und Spiegelei.

In der Pfanne wurden die Fischstäbchen schnell schön goldbraun und knusprig – zumindest von außen gab es schon einmal keinen Unterschied zu normalen Fischstäbchen. Und knusprig waren sie auch beim Reinbeißen! Die Panade ist zwar deutlich dominanter als der Fischgeschmack, aber nichtsdestotrotz: es schmeckt nach Fischstäbchen! Aber wie! Die Neugier wurde also wieder mal belohnt und sollte mir mal wieder der Sinn nach Fisch stehen, dann weiß ich, was auf den Teller muss 😉

Und nach diesem Erfolgserlenis frage ich mich: Gibt es irgendwo da draussen noch andere fisch-imitierende Köstlichkeiten, denen ich eine Chance geben muss? Kennt ihr mehr? Freue mich über sachdienliche Hinweise!

 

Vegane Buletten

2 Aug
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Dass ich das noch erleben darf: Vegane Buletten sind möglich – und köstlich!

Als Kind eines waschechten Berliners liebe ich einfach Buletten – und die Besten gabs immer bei Mama. Nur Mama macht die nun mal leider mit Fleisch. Mist. Ergo: es gab schon laaaaange keine Buletten mehr für mich. Bis ich kürzlich über ein Rezept der Vegan-Köchin Josita Hartanto gestoßen bin. Und was soll ich sagen…obwohl (oder gerade weil?) die veganen Buletten hauptsächlich aus Kidneybohnen bestehen, kann ich einfach nicht genug davon bekommen! Ihr Grundrezept habe ich nur leicht abgewandelt und mache die Röstzwiebeln selbst, anstatt fertige zu nehmen. Wer sich daran nicht stört, ersetzt das Mehl und die Zwiebel durch 4 EL fertige Röstzwiebeln. Ansonsten haltet euch an folgende Zutaten:

  • 1 kleine Dose Kidneybohnen
  • 1 große Zwiebel
  • 2 gekochte Kartoffeln
  • 1/4 TL getrockneter Oregano
  • 1 TL Paprikapulver
  • 3 EL feine Haferflocken
  • 2 EL Speisestärke
  • 1 TL Senf
  • 1 TL Tomatenmark
  • 2 Scheiben Toastbrot
  • 3 EL Mehl
  • Salz, Pfeffer, Öl zum Braten

Für die Röstzwiebeln die Zwiebel klein hacken und mit dem Mehl zusammen in einer Pfanne mischen. Viel Öl dazu geben (die Zwiebeln dürfen ruhig etwas schwimmen) und die Zwiebeln unter regelmäßigem Rühren goldbraun und knusprig braten. Anschließend aus der Pfanne nehmen und auf etwas Küchenpapier trocknen.

Währenddessen das Toastbrot in kaltem Wasser einweichen und die beiden Kartoffeln weich kochen. Die Kidneybohnen gründlich waschen und trocknen, dann in eine Schüssel geben und mit einer Gabel fein zerdrücken. Restliche Zutaten sowie das leicht ausgedrückte Toastbrot dazugeben und alles gründlich verkneten. Mit angefeuchteten Händen Buletten formen und in heißem Öl von beiden Seiten goldbraun anbraten.

Die Buletten lassen sich auch perfekt als Burger-Patty verwenden. Ansonsten mit Salat servieren.

Farfalle mit Erbsen

2 Jul

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Es ist Erbsensaison! Von Mai bis August dürfen die grünen Schönheiten aus der Tiefkühltruhe gerne mal durch die frische Variante aus der Schote ersetzt werden. Und frisch verarbeitet sind sie sogar noch süßer und zarter als sonst. Was jetzt noch fehlt, ist das passende Rezept! Statt ein Nebendarsteller-Dasein als Beilage zu führen, kommt die kleine Erbse mit Farfalle ganz groß raus.

Für zwei Portionen:

  • Farfalle
  • 4 El Schmand (oder Creme Fraiche)
  • 150 g frische Erbsen (Gewicht ohne Schote)
  • 50 ml starke Gemüsebrühe
  • Pfeffer, Salz

Nudeln nach Packungsanleitung kochen. Währenddessen die Erbsen aus der Schote pulen und anschließend mit der Gemüsebrühe in einer Pfanne etwa 5 Minuten köcheln lassen. Dann den Schmand einrühren und bei niedriger Temperatur kurz weiter kochen lassen.
Die fertig gekochten Nudeln abtropfen lassen und unter die Erbsen mischen. Weitere zwei Minuten unter Rühren erhitzen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Pizzasäckchen

16 Apr

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Gastbeitrag von der großartigen Bäckermeisterin Siktwin

Ich bin ein großer Fan von Fingerfood. Und von Pizza. Kalte Pizza hingegen ist mir ein Gräuel. Wie also die beiden Liebschaften kombinieren und die Abneigung außen vor lassen? Die Lösung habe ich durch Zufall gefunden, als ich einmal zu viel Pizzateig hatte. Dieser hätte aber nicht mehr für eine ganze Pizza gereicht, so dass ich ihn nicht aufheben wollte. Also habe ich improvisiert. Rausgekommen sind Pizzasäckchen! Super lecker frisch aus dem Ofen – und immer noch super lecker kalt am nächsten Tag. Oder abends, falls ihr die kleinen Köstlichkeiten für eine Party vorbereiten wollt. Die Pizzasäckchen mache ich mittlerweile regelmäßig und habe sie schon mit allem möglichen gefüllt. Beispielweise wie Flammkuchen oder mit einer leckeren Schafskäsecreme. Sehr lecker ist es auch mit einer Champignon-Schmand-Mischung oder einer Art Tapenade mit getrockneten Tomaten variiert. Ihr seht, eurer Fantasie ist keine Grenze gesetzt!

Deshalb stelle ich euch heute auch nur die Basisvariante vor: Pizzasäckchen mit Tomatensauce und Käse. Super einfach, super lecker, super Fingerfood! Als Pizzateig und als Sauce könnt ihr natürlich eure Standardrezepte nehmen. Ich zeige euch trotzdem noch meine Variante. Das Besondere an meinem Pizzateig: Er wird lang und kalt geführt. Der Vorteil dabei ist, dass ich ihn meist ein/zwei Tage vorher herstelle und ihn portionsweise in den Kühlschrank gebe. Im Kühlschrank hält sich der Teig bis zu einer Woche. So kann ich immer eine Portion rausholen, wenn ich ihn brauche. Es lässt sich auch gut Flammkuchen draus machen, beispielsweise diese Variante mit Ziegenkäse und Rosmarin. Aber jetzt zu den Säckchen:

Teig

Zutaten

  • 450 g Pizzamehl (kann natürlich auch durch Dinkel- oder Weizenmehl ersetzt werden); Anmerkung: Pizzamehl (Typ 00) gibt es mittlerweile in den meisten Supermärkten, ansonsten in italienischen Feinkostläden oder in ausgewählten Mühlen wie der Hofbräuhaus Kunstmühle in München (auch zum Bestellen)
  • 5 g frische Hefe
  • 255 g kaltes Wasser
  • 1/2 TL Salz
  • 1 Schuss Olivenöl

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  1. Zutaten bis auf das Olivenöl verkneten
  2. Olivenöl dazu geben, weiter kneten
  3. Zum Schluss mit den Händen zu einem schönen Teig kneten
  4. Teig Tupperdose geben (groß genug wählen, Teig geht auf), in den Kühlschrank stellen

Tomatensauce

Zutaten

  • Dosentomaten (ganz, geschält)
  • Knoblauch (am besten frischen)
  • getrockneter Oregano
  • Lorbeerblatt
  • getrocknete Chili
  • Salz
  • Prise Zucker
  • Olivenöl

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  1. Knoblauch quetschen oder klein würfeln, in Olivenöl leicht rösten; Anmerkung: Auf kleiner Flamme rösten, der Knoblauch sollte nicht braun werden
  2. Tomaten dazugeben. Bei den ganzen Tomaten den Strunk und evtl. Haut entfernen. Sämtlichen Tomatensaft dazu
  3. Prise Zucker und Salz dazu; Anmerkung: Nicht zu viel Salz, durch das anschließende Einreduzieren kann die Sauce sonst schnell versalzen
  4. Lorbeerblatt an den Seiten leicht einreißen, zusammen mit dem Oregano und der Chili in die Sauce geben; Anmerkung: Oregano zwischen den Fingern zerreiben intensiviert den Geschmack
  5. Eine Stunde bei leichter Flamme köcheln lassen, bis eine dickliche Sauce entsteht, gelegentlich umrühren. Tomaten nach Geschmack mit dem Holzlöffel zerkleinern oder pürieren

Sonstige Zutaten:

  • Geriebener Käse (bspw. Emmentaler)

Zubereitung Pizzasäckchen

  1. Am Tag der Verarbeitung aus dem Kühlschrank holen, ein/zwei Stunden akklimatisieren lassen
  2. Ofen auf 250 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen
  3. Teig auf bemehlter Arbeitsfläche ausrollen
  4. In Quadrate schneiden
  5. Klecks Sauce in die Mitte geben, geriebener Käse drauf. Nicht zu viel, sonst läuft das Säckchen aus. Ist aber auch nicht so wild.
  6. An den Seiten hochziehen, oberhalb der Füllung mit den Fingern zusammendrücken und leicht drehen. So, als würdet ihr es zudrehen/verschließen wollen.
  7. Auf ein mit einem Backpapier ausgelegtes Backblech geben, ggf. die Ränder oben leicht auffächern.
  8. Mit dem restlichen Teig ebenso verfahren
  9. Ihr könnt die Spitzen noch mit ein wenig Olivenöl einpinseln
  10. Im Ofen 10-15 Minuten backen. Achtet auf den Backfortschritt!

 

Habt ihr noch tolle, weitere Füllungen ausprobiert? Lasst es uns wissen!

Penne mit Roter Beete (vegan)

2 Apr

Der Frühling ist da! Und dabei gibts jetzt nicht nur Farbe auf der Wiese, sondern auch auf den Teller. Ein richtiger Hingucker in jedem Gericht ist Rote Beete. Und das nicht nur, weil das Bild so hübsch ins Tofutanten-Design passt 😉

Und jetzt werden erst einmal alle Vorurteile über Bord geworfen, denn Rote Beete ist eines der gesündesten Gemüse, das man auf den Teller holen kann! Sie schützt vor Krebs, senkt den Blutdruck, steigert die Leistungsfähigkeit und macht sogar glücklich. Wenn das mal keine guten Argumente für das violette Gemüse sind. Und wer jetzt Lust bekommen hat, dem empfehle ich zum Einstieg Penne mit Roter Beete.

Dafür braucht ihr (2 Personen):

  • Penne
  • 1 große Knolle gekochte Rote Beete
  • Schnittlauch
  • 50 ml Sojacreme (vegan) oder Creme fraiche (vegetarisch)
  • Salz und Pfeffer

Die Nudeln kochen. Währenddessen die Rote Beete in kleine Würfel und den Schnittlauch in feine Ringe schneiden. 1-2 Minuten vor Ende der Garzeit gebt ihr die Rote Beete in das kochende Nudelwasser.

Beides abgießen und wieder zurück in den Topf geben. Jetzt nur noch den Schnittlauch und die Sojacreme unterheben und abschließend mit Salz und Pfeffer würzen.

 

 

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